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    <title>Achtsam Sein</title>
    <link>https://www.being-mode.de</link>
    <description>Interessantes und Impulse rund um das Thema Achtsamkeit</description>
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      <title>Achtsam Sein</title>
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    </image>
    <item>
      <title>Achtsamkeit bei Rückenschmerzen</title>
      <link>https://www.being-mode.de/achtsamkeit-bei-chronischen-ruckenschmerzen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus Forschung und Achtsamkeitspraxis
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-4506113.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chronische Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden überhaupt. Viele Betroffene probieren Medikamente, Physiotherapie oder Rückenschule aus – und suchen oft nach weiteren Methoden, mit den Belastungen durch chronische Schmerzen umzugehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Genau hier setzt Achtsamkeitsmeditation an. Eine aktuelle Meta-Analyse, auf die der MBSR-Verband in einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mbsr-verband.de/newsmeldung/achtsamkeitsmeditation-bei-chronischen-rueckenschmerzen-was-eine-aktuelle-meta-analyse-wirklich-zeigt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrag vom 23. April 2026
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verweist, zeigt nun erneut: Achtsamkeit kann bei chronischen Rückenschmerzen tatsächlich helfen – vor allem, wenn es um Schmerzempfinden und Lebensqualität geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtig ist dabei ein zentraler Gedanke, der auch in meinem älteren Blogartikel „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/achtsamkeit-und-schmerzen"&gt;&#xD;
      
           Achtsamkeit und Schmerzen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “ eine Rolle spielt: Achtsamkeit ist keine Entspannungsmethode im engeren Sinn. Es geht bei dieser Haltung  nicht darum, Schmerzen wegzumachen oder sie sofort zu verändern. Achtsamkeit bedeutet vielmehr, den jetzigen Moment bewusst wahrzunehmen und anzunehmen, wie er ist. Das heißt reaktive Bewertungen werden erstmal reduziert. Genau dieser innere Abstand kann helfen, zwischen dem körperlichen Schmerz und der emotionalen und gedanklichen Reaktion zu unterscheiden. Dadurch verändert sich etwas im neurobiologischen System. Und letztlich kann das auch zu Entspannung in Körper und Geist führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Meta-Analyse mehrerer Studien, auf die sich der MBSR-Verband bezieht, kommt zu einem differenzierten Ergebnis: Die Schmerzintensität nahm bei den untersuchten Personen deutlich ab (was bemerkenswert im Vergleich zu anderen Interventionen ist), auch die Lebensqualität verbesserte sich messbar. Gleichzeitig zeigte sich aber kein klarer Vorteil bei der körperlichen Funktion oder Mobilität. Achtsamkeitsmeditation wirkt also nicht wie ein Muskelaufbauprogramm oder eine klassische Bewegungstherapie, sondern eher auf die Art, wie Schmerz erlebt und verarbeitet wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ergebnisse passen gut zu dem, was die Schmerzforschung schon länger zeigt: Achtsamkeit setzt meist nicht an der körperlichen Ursache des Schmerzes an, sondern an der Art, wie Schmerz im Nervensystem verarbeitet und bewertet wird. Typische Erfahrungen sind dabei, dass katastrophisierende Gedanken nachlassen, die Aufmerksamkeit vom ständigen Fokus auf den Schmerz weggeht, eine bessere Emotionsregulation stattfindet und eine geringere Stressreaktion passiert. Dadurch wird Schmerz oft als weniger bedrohlich und weniger überwältigend erlebt – auch dann, wenn die körperliche Einschränkung selbst bestehen bleibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das passt gut zu dem, was aus der Praxis mit MBSR und anderen achtsamkeitsbasierten Programmen bekannt ist: Viele Menschen berichten, dass sie mit chronischen Schmerzen durch Achtsamkeit nicht unbedingt „schmerzfrei“, aber handlungsfähiger werden. Der Leidensdruck sinkt, der Umgang mit Beschwerden wird gelassener, und der Alltag fühlt sich wieder ein Stück machbarer an. Auch der MBSR-Verband betont, dass Achtsamkeit damit eine evidenzbasierte Ergänzung zur Schmerztherapie sein kann – nicht als Ersatz, sondern als sinnvolle Begleitung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mein Fazit: Achtsamkeit kann chronische Rückenschmerzen nicht einfach wegzaubern. Aber sie kann helfen, den Schmerz anders zu erleben, oft auch weniger prominent und intensiv. Sie kann den Kampf damit auflösen und die Lebensqualität spürbar zu verbessern. Genau darin liegt oft die eigentliche Stärke dieser Praxis.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Siehe auch:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.mbsr-verband.de/newsmeldung/achtsamkeitsmeditation-bei-chronischen-rueckenschmerzen-was-eine-aktuelle-meta-analyse-wirklich-zeigt" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.mbsr-verband.de/newsmeldung/achtsamkeitsmeditation-bei-chronischen-rueckenschmerzen-was-eine-aktuelle-meta-analyse-wirklich-zeigt
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Blogartikel „
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="/achtsamkeit-und-schmerzen"&gt;&#xD;
        
            Achtsamkeit und Schmerzen
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-4506113.png" length="3593125" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 11 May 2026 16:10:58 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Aufmerksamkeit zurück gewinnen</title>
      <link>https://www.being-mode.de/aufmerksamkeit-zuruck-gewinnen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus Psychologie und Forschung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-6633474-bc29b25b.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Zeitschrift Psychologie heute vom März 2026 beschäftigt sich mit der Frage, wie wir wieder ganz bei der Sache sein können und was dazu führt, dass wir es nicht sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer Zeit, in der Benachrichtigungen, Mails und endloser Content um unsere Aufmerksamkeit konkurrieren, wird Konzentration schnell zur Mangelware. Der Artikel „Vom Glück, sich zu vertiefen“ aus Psychologie Heute greift genau dieses Problem auf und zeigt, warum es für unser Wohlbefinden so wichtig ist, wieder häufiger in echte Vertiefung zu kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Kern der Botschaft ist einfach: Aufmerksamkeit ist begrenzt, wir können nicht unendlich aus dieser Fähigkeit schöpfen, brauchen Reduktion und Erholungszeiten. Wer ständig zwischen Reizen, Aufgaben und Gedanken hin- und herspringt, erlebt den Alltag oft fragmentiert und oberflächlich. Vertiefung dagegen bedeutet, bei einer Sache zu bleiben, wirklich anzukommen und Erlebnisse bewusster wahrzunehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders interessant ist die Beobachtung, dass Ablenkung nicht nur von außen kommt. Viele Unterbrechungen erzeugen wir selbst: durch Grübeln, den Impuls zum Smartphone oder zu anderen Ablenkungen oder das schnelle Wechseln zur nächsten Aufgabe. Damit wird Konzentration nicht nur zu einer Frage der reduzierten Reize aus der Umgebung, sondern auch der Selbststeuerung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Artikel macht deutlich, dass die innere Verfassung und Einflüsse von außen - zum Beispiel dem Arbeitsumfeld - eine große Rolle spielen. Stress, Zeitdruck und hohe Belastung erschweren es, fokussiert zu bleiben und prägen unsere Verfasstheit. Umgekehrt können bestimmte persönliche Eigenschaften helfen, sich besser zu regulieren und bei einer Aufgabe zu bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spannend ist auch der weiter gefasste Blick: Vertiefung ist nicht nur ein Mittel für bessere Produktivität. Sie eröffnet auch die Möglichkeit, mit Menschen, Kunst, Natur oder Musik intensiver in Kontakt zu kommen. Wer sich wirklich einlässt, erlebt die Welt weniger als Reizstrom und mehr als etwas, das Resonanz auslösen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je mehr Bewusstheit ich entwickle, desto mehr Freiheit, Flexibilität und Kreativität gewinne ich zurück
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           S.21, Psychologie Heute, Ausgabe 3/2026)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für den Alltag lässt sich daraus einiges ableiten. Hilfreich können klar begrenzte Fokuszeiten, weniger parallele Reize und bewusste Pausen sein. Auch der Umgang mit den digitalen Angeboten spielt eine Rolle. Wer Vertiefung wieder häufiger zulässt, gewinnt nicht nur an Konzentration, sondern oft auch an Ruhe und Erfüllung. Damit wird zudem die Fähigkeit zur vertieften Aufmerksamkeit trainiert. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Achtsamkeitsbasierte Methoden, wie das MBSR-Programm werden im Artikel empfohlen und auch darauf hingewiesen, dass schon einzelne Techniken daraus, wie die regelmäßige Atembetrachtung, einen Unterschied machen können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer sich für mehr dazu interessiert, sei auf die Zeitschrift verwiesen: Der Artikel belegt seine Thesen mit Forschungsergebnissen und ergänzend gibt es Hinweise für die zielführende Gestaltung von Pausen und philosophische Anregungen zu einer "hybriden Lebensführung".     
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Quelle:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Psychologie Heute: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.psychologie-heute.de/leben/artikel-detailansicht/44695-vom-glueck-sich-zu-vertiefen.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           „Vom Glück, sich zu vertiefen“
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Ausgabe 3/2026, Beltz Verlag.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           URL: https://www.psychologie-heute.de/leben/artikel-detailansicht/44695-vom-glueck-sich-zu-vertiefen.html, Abgerufen am 30.03.2026.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-6633474-ce070998.png" length="2560747" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 10:15:01 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bodenkontakt</title>
      <link>https://www.being-mode.de/bodenkontakt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Achtsamkeit im Alltag
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-1231237.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kennst du das? Du eilst geschäftig durch das Leben und hast das Gefühl, dich gar nicht richtig zu spüren und im Autopiloten unterwegs zu sein. Und manchmal - auch wenn die vielen ToDos langsam weniger werden - bleibt die geistige Verfassung ähnlich reaktiv und abwesend. Bodenkontakt kann im Alltag zu einem leisen Anker werden, der immer da ist – beim Zähneputzen, an der Ampel, im Meeting oder im Gespräch. Achtsamkeit beginnt oder endet dann nicht auf dem Meditationskissen, sondern es gibt kleine Achtsamkeitsinseln mitten im Tag, genau dort, wo du ohnehin gerade stehst oder gehst.​
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt viele Aussprüche, die beschreiben, wie es ist, wenn wir in Gedanken sind: mit dem Kopf in den Wolken sein, in Gedanken wo anders, nicht ganz bei sich sein, sich in Gedanken verlieren und so weiter. Sie alle beschreiben einen Zustand, in dem wir nicht wirklich das Hier und Jetzt erfahren, sondern unser Erleben sich in Konstrukten unseres Geistes bewegt, in Zukunft, Vergangenheit und Ich-Geschichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Möglichkeit, wieder bei uns anzukommen ist es, die Körperempfindungen bei der Berührung mit dem Untergrund zu spüren. Bodenkontakt ist eine einfache Einladung, Körper und Geist wieder zusammenzubringen: Dich zu spüren, wo du bist und dem Moment Raum zu geben.​
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Spüre, wie die Füße den Boden berühren, ohne etwas verändern zu wollen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nimm wahr, wie dich die Erde trägt – ob du sitzt, stehst oder gehst.​
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erlaube den Gedanken, für einen Moment in den Hintergrund zu treten, ohne sie wegzuschieben.​
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Phasen von Hektik, Unsicherheit oder innerer Unruhe neigt der Geist dazu, in Schleifen zu kreisen, wir heben sozusagen ab. Das bewusste Spüren der Berührpunkte kann dann wie eine leise Erinnerung sein: Du bist hier, jetzt, in diesem Körper, auf dieser Erde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achtsamkeit im Alltag braucht nicht viel Zeit, sondern Wiederholung und Freundlichkeit dir selbst gegenüber. Bodenkontakt kann dabei zu einem Ritual werden, das sich unaufdringlich in deinen Tag einwebt.​​
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nimm im Stehen bewusst dein Gewicht wahr, wie es sich über die Fußsohlen verteilt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            An der Supermarktkasse: Spüre die Füße, den Boden, den Atem – während alles um dich herum weiterläuft.​
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Bus oder Zug: Lehn dich innerlich an den Sitz, nimm die Auflageflächen deines Körpers wahr, ohne am Handy zu scrollen.​
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Arbeitsalltag: Bevor du sprichst oder eine E-Mail abschickst, gönn dir zwei Atemzüge mit bewusstem Fußkontakt.​
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beim Gehen: die Berührung der Füße und die Gehbewegung spüren – Schritt für Schritt.​
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In dieser Praxis liegen zugleich Einfachheit, ein pragmatisches Werkzeug und die Möglichkeit tiefer zu Blicken: ein Tor zu Stille und Weisheit. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Du kannst das bewusste Erleben von Körperempfindungen nutzen, um geerdet im jetzigen Augenblick zu sein, statt in den Wolken des Geistes
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du kannst über den Kontakt mit dem Boden die Haltung der Achtsamkeit aktivieren und eine gelassenere, weisere und liebevollere Geisteshaltung unterstützen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du kannst im Spüren der Berührpunkte beobachten, wie alles entsteht und vergeht: diese Körperempfindung wird von einer Neuen abgelöst, dieses Erleben des Da-Seins von einem Neuen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Du kannst das Leben in einer von-Moment-zu-Moment Erfahrung erleben: im Innen und Außen ein Fluss, den wir nicht festhalten müssen und können 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-1231237-290fc4af.png" length="2776762" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 12:40:17 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Glück oder Pech?</title>
      <link>https://www.being-mode.de/glueck-oder-pech</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weisheitsgeschichte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-18407890.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gab einmal einen Mann, der hatte einen Sohn und ein Pferd, mit deren beider Hilfe er sein Land bestellte und ein zufriedenes Leben führte. Die Menschen in der Umgebung lobten seinen Sohn als sympathischen und fleißigen jungen Mann und priesen das Pferd als kräftiges und schönes Tier. "Was für ein Glück du hast", sagten Sie oft zu dem älteren Mann. Der lächelte aber nur leicht und sagte stets: "Gut oder schlecht, wer weiß das schon so genau...?"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eines Tages - man weiß nicht wer versehentlich das Gatter offenließ - büxte das Pferd aus und wurde tagelang nicht mehr gesehen. "Oh jeh", riefen die Leute als sie das hörten, "was für ein Unglück, was für ein Pech, was soll nur ohne das Arbeitstier werden?" Aber der Mann sagte nur: "Gut oder schlecht, wer weiß das schon so genau...?"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Sohn ging los, wanderte weit hinauf in die Hügel, um das verschwundene Pferd zu suchen. Schließlich, nach mehreren Tagen, fand er es in Gesellschaft einiger Wildpferde. Als er es einfing und nach Hause brachte, folgten ihnen einige der Wildpferde und ließen sich sogar hinter das Gatter führen. Die Menschen in der Nachbarschaft kamen, um die kleine Herde zu bewundern. "Was für ein Glück du hast" riefen sie aus, als sie den älteren Mann sahen. Der lächelte wieder nur leicht: "Gut oder schlecht, wer weiß das schon so genau..."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den nächsten Tagen machte sich sein Sohn daran, die Wildpferde behutsam einzureiten, stürzte jedoch vom Ross und brach sich ein Bein, so dass er sich nur mühsam mit Krücken fortbewegen konnte. "Was für ein Pech ihr habt", riefen die Leute, "wer soll dir jetzt bei der Arbeit helfen?" Der Mann lächelte mit einem Blick voller Mitgefühl auf seinen Sohn und sagte wiederum "Gut oder schlecht, wer das schon so genau..."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In den nächsten Tagen kamen Soldaten des Königs in das Dorf und nahmen alle jungen Männer mit, weil der König sie für den Krieg brauchte. Nur den Sohn des älteren Mannes ließen sie da, weil er mit seinem gebrochenen Bein für den Kampf nicht zu gebrauchen war.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Mann lächelte versonnen vor sich hin und Weisheit und Gelassenheit begleiteten ihn noch viele Jahre durch die Wellen des Lebens.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gut oder schlecht, wer weiß das schon...?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nacherzählt von Kristina Kluge-Raschke.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Alte Weisheitsgeschichte, die unter anderem von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.penguin.de/buecher/ajahn-brahm-die-kuh-die-weinte/buch/9783778781838" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ajahn Brahm im Buch "Die Kuh, die weinte"
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erzählt wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-18407890.png" length="2005587" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 13:59:10 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Achtsamkeit und Resilienz</title>
      <link>https://www.being-mode.de/achtsamkeit-und-resilienz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus Forschung und Achtsamkeitspraxis
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-6299964.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achtsamkeit und Resilienz – zwei Begriffe, die heute überall auftauchen. Doch was verbindet sie eigentlich? Wer achtsam durch den Alltag geht, nimmt wahr, was gerade ist: die feinen Nuancen von Gedanken, Stimmungen, auch all die körperlichen Signale, die so oft im schnellen Takt übersehen werden. Genau dieser bewusste Kontakt mit der eigenen Innenwelt legt einen Grundstein für Resilienz – jene innere Stärke, mit der wir Herausforderungen meistern und auch nach Rückschlägen wieder in die eigene Balance finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was versteht die Wissenschaft unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Resilienz_(Psychologie)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Resilienz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ? Sie gilt als psychische Widerstandskraft und beschreibt die Fähigkeit zur Anpassung des eigenen Verhaltens bei Problemen und Veränderungen. Sie beschreibt das was uns befähigt,  auch schwere Krisen zu bewältigen und sich zu erholen, um das eigene Leben wieder aktiv zu gestalten. Ob ein Mensch eine hohe oder eine geringe Resilienz aufweist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Die Resilienzforschung weist auf die Rolle von genetischen Anlagen und Prägungen in frühester Kindheit hin. Moderne Resilienztrainings verweisen darauf, dass bestimmte Resilienzfaktoren auch später aktiv gepflegt werden können und beziehen diese Fähigkeiten auf den Umgang mit Stress und alltäglichen Herausforderungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was kann Achtsamkeit dazu beitragen? Wenn wir in stressige und belastende Situationen geraten, zeigt sich Resilienz nicht darin, dass wir unangreifbar sind – sondern darin, dass wir mit allen Gefühlen, auch den schwierigen, präsent bleiben und nach und nach Wege finden, damit umzugehen. Hier spielt Achtsamkeit eine zentrale Rolle: Sie lädt dazu ein, die Vielfalt innerer Prozesse wertfrei wahrzunehmen und so die eigenen Ressourcen zu stärken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das bestätigen auch Studien in Verbindung mit Praxisprogrammen, wie sie etwa im Hochschulbereich umgesetzt wurden (z.B. in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://znwu.de/wp-content/uploads/2020/12/Discussion-Paper-RODS-II_neu.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hochschule Darmstadt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-5638-1/achtsamkeit-und-meditation-im-hochschulkontext/?number=978-3-8394-5638-5" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hochschule München
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ). In Achtsamkeitstrainings geht es darum, bewusst innezuhalten, Emotionswellen zu beobachten und neue Möglichkeiten für den Umgang mit Stress zu entdecken. Dadurch wachsen zentrale Resilienzfaktoren wie Selbstregulation, Akzeptanz und die Fähigkeit, sich selbst zu reflektieren. Wer regelmäßig achtsam übt, schafft Abstand zu den eigenen Automatismen und gewinnt die Freiheit, auf Herausforderungen bewusster und selbstbestimmter zu reagieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Man kann Wellen nicht aufhalten, aber man kann lernen zu surfen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jon Kabat-Zinn - Gründer des MBSR-Programms
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Achtsamkeit und Resilienz sind jedoch keine isolierten Eigenschaften. Sie entfalten ihre Wirkung besonders dann, wenn auch das soziale und organisatorische Umfeld achtsame Werte und unterstützende Strukturen bereitstellt. Die Resilienzforschung betont den Einfluss der Lebenswelt. Organisationen wie Unternehmen oder Hochschulen sind gefragt, entsprechende Bedingungen zu schaffen. Beide Ansätze sollten nicht einfach auf individuelle Selbstoptimierung zielen, sondern auch strukturelle Veränderungen ermöglichen, die Stress reduzieren und Offenheit fördern. Räume von wertschätzendem Miteinander und Verantwortung unserer Rolle als Menschen in einer Gemeinschaft, deren Handlungen Auswirkungen haben, können so wachsen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn als resilienzfördernd beschriebenen Faktoren aus einer Idee heraus angestrebt werden, wie wir sein sollten oder besser funktionieren, kann das eher hinderlich sein und tiefsitzende defizitäre Überzeugungen nähren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit einer regelmäßigen Meditationspraxis
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            können wir erfahren,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dfme-achtsamkeit.com/achtsamkeit-resilienz/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           wie Resilienzfaktoren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dfme-achtsamkeit.com/achtsamkeit-resilienz/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           als Ergebnis eines intensiven meditativen Einsichtsprozesses wachsen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , also der tiefen achtsamen Erforschung der eigenen Gedanken, Gefühle, Motivationen, Impulse und Handlungen von Moment zu Moment.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht ist das Faszinierende gerade die Einfachheit davon: Immer wieder zu sich zurückzukommen, die innere Landschaft zu erkunden und nach und nach neue Wege auszuprobieren. Eigentlich braucht es dafür manchmal nur einen Moment des Innehaltens, einen bewussten Atemzug – und die Bereitschaft, sich selbst mit all seinen Möglichkeiten wie auch mit den Grenzen kennenzulernen. So kann Resilienz auf der Basis von Achtsamkeit als intrinsischer Prozess wachsen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-6299964.png" length="3743524" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 10:39:43 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie ein Vogel mit Brummschädel</title>
      <link>https://www.being-mode.de/vogel-mit-brummschaedel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Repost einer Nonne auf Wanderschaft
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/rakkhita-in-sarnat-portrait-9230b2bb.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ayya Rakkhita, eine buddhistische Nonne auf Wanderschaft, teilt in ihrem Blog diese Geschichte eines kleinen Vogels und ihre Gedanken zum Umgang mit Unangenehmen in der Meditation und darüber hinaus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Juli traf ich eines strahlend schönen Vormittags auf einen kleinen Vogel, der benommen vor der Glastüre des Gartenschuppens saß, in der sich die Büsche und Bäume der Umgebung spiegelten. Offensichtlich war der kleine Kerl gegen die Scheibe geflogen. Keine zwei Meter von den Katzenhäuschen entfernt, hockte der Ärmste mit Brummschädel da und konnte sich nicht rühren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mir war sofort klar, dass sein Leben zu Ende wäre, wenn die Katzen zurück kommen. So setzte ich mich in einiger Entfernung für geschätzte 10 min neben die Katzenhäuschen um ihn vor allfällig auftauchenden Katzen zu beschützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den folgenden 1,5 Stunden hatte ich viel Gelegenheit, meine wachsende Ungeduld zu beobachten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als er sich schließlich wieder bewegen konnte und ins nächste Gebüsch in Sicherheit flatterte, ging ich frohen Gemüts in meine Kuti zurück. Voller Freude, meine Ungeduld überwunden und den kleinen Kerl nicht im Stich gelassen zu haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Wochen später traf ich kurz vor dem Mittagessen abermals einen kleinen Vogel an, der mit Brummschädel neben der spiegelnden Glastüre saß. Da ich keine 1,5 Stunden Zeit hatte, wollte ich ihn schon seinem Schicksal überlassen. Doch beim Gedanken, was die Katzen mit ihm machen würden, brachte ich es doch nicht übers Herz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da kam mir die Idee, dass hinter dem Haus ein Vogelhäuschen stand, das mit einem Katzenschutz versehen war. Da wäre er auch ohne mich in Sicherheit!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz langsam und vorsichtig, um ihm nicht mehr Angst als nötig einzujagen, ging ich zu ihm hin und kauerte mich neben ihn. Ganz vorsichtig und sachte schob ich meine kleinen Finger unter seine Füßchen und hob ihn mit weit geöffneten Händen hoch. Die Finger so nah, dass ich ihn stützen konnte, falls er umkippt, aber doch so weit weg wie möglich, um ihm nicht noch mehr Angst einzujagen. Sein kleiner Schnabel zuckte immer wieder, als wolle er wegfliegen, aber er konnte einfach nicht. Welche Angst der Kleine haben musste!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz langsam und vorsichtig ging ich langsamen Schrittes um das Haupthaus herum in den Garten, wo ich ihn sachte in das Vogelhäuschen setzte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider kam mir keine einzige Sekunde die Idee, jemanden um ein Foto zu bitten, obwohl sich die Gelegenheit geboten hätte. Es hätte wunderbar zu diesem Beitrag gepasst. Und zum Glück wiederholte sich der Vorfall nicht, so dass sich auch keine Gelegenheit mehr ergab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Später in der Meditation kam mir plötzlich folgender Gedanke:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn unangenehme Empfindungen auftauchen, seien es körperliche oder emotionale, so sollte ich sie genau wie diesen verletzten, verängstigten Vogel behandeln. Sie höchstens ganz vorsichtig mit den Fingerspitzen berühren und ganz sachte die weit geöffneten Hände unter sie schieben, um ihnen Halt und Geborgenheit zu schenken, ohne ihnen zu Nahe zu kommen und Druck aufzubauen. Ihnen den Raum und die Zeit geben, um sich vom „Brummschädel“ zu erholen. Ohne einzugreifen und den Prozess beschleunigen zu wollen, so lieb das auch gemeint sein mag. Wie oft versuchte ich, die schmerzenden Stellen bewusst zu entspannen. Ohne den geringsten nachhaltigen Erfolg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stattdessen schob ich im Geist meine weit geöffneten Hände sachte unter die verspannte Stelle und gab ihr Halt, so dass sie, wenn die Zeit für sie reif war, loslassen und entspannen konnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fragte sie, ob sie etwas von mir braucht oder ich etwas für sie tun könnte. Und manchmal kam auch tatsächlich eine Antwort. Wurde darauf hingewiesen, wie ich Verspannungen verursache und worauf ich achten kann, um es zukünftig zu vermeiden. An Körperstellen und Verhaltensweisen, auf die ich selbst nie gekommen wäre!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich entdeckte dadurch geistige Strukturen, die Verspannungen verursachen und konnte daran arbeiten, auf die Bedürfnisse dieser Strukturen Rücksicht zu nehmen. So konnten sie ihre Funktion im System wieder reibungslos erfüllen oder, wenn sie nicht mehr gebraucht wurden, sich ganz natürlich und ohne mein Zutun auflösen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das „Ich“ verursacht so viel Chaos und Schmerz, indem es sich in alles einmischt, anstatt einfach nur die körperlichen und mentalen Strukturen ihre Arbeit erledigen zu lassen. So wie sie es für richtig halten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist gar nicht nötig einzugreifen. Es reicht völlig, fürsorglich aber zurückhaltend da zu bleiben, allenfalls zu fragen, ob etwas gebraucht wird und geduldig den Dingen ihren Lauf zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie bei einem kleinen Vogel mit Brummschädel…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Repost mit freundlicher Erlaubnis von Ayya Rakkhita. Nach 6-jähriger Ausbildung zur buddhistischen Nonne im Kloster Anenja Vihara im Allgäu, hat sie sich auf Wanderschaft begeben, berichtet auf ihrer Website von ihren Erfahrungen und teilt inspirierende buddhistische Texte und Chantings. Wer eine Wander-Bhikkhuni ohne festen Wohnsitz unterstützen möchte, z.B. mit Beiträgen zur Krankenkasse, ist herzlichst eingeladen. Mehr dazu auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://rakkhita.net/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://rakkhita.net/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/rakkhita-in-sarnat-portrait-d1dce1c7.png" length="1919504" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 10:06:53 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Achtsam essen</title>
      <link>https://www.being-mode.de/achtsam-essen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Achtsamkeit im Alltag
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-1279330.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist der klassische Einstieg in den MBSR-Kurs und vieler verwandter Formate der Achtsamkeitspraxis: Die Teilnehmenden werden eingeladen, sich auf ein kleines Experiment einzulassen – in einer angeleiteten Übung mit einem Mini-Snack erleben sie, wie sich achtsames Essen anfühlt. Und tatsächlich sind Mahlzeiten auch im Alltag eine wunderbare Gelegenheit, Achtsamkeit zu üben. Doch gute Vorsätze werden oft von Ablenkungen, Gewohnheiten und einer Esskultur überlagert, die anderes in den Vordergrund stellt. Umso mehr lohnt es sich, diesem Thema etwas Aufmerksamkeit zu widmen und vielleicht einen (erneuten) Entschluss zu fassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Übung des achtsamen Essens – etwa mit einer Rosine, einer Nuss, einem Stück Schokolade oder einer anderen Kleinigkeit – erfahren wir sehr viel über Achtsamkeit. Mit voller Aufmerksamkeit beim Essen zu sein bedeutet, bewusst zu sehen, zu riechen, zu fühlen, zu schmecken und auch die inneren Vorgänge wahrzunehmen: Gefühle und Gedanken, die damit verbunden sind. Das kann – auch bei wiederholter Praxis – eine eindrucksvolle Erfahrung sein: So fühlt es sich an, wirklich offen und präsent im gegenwärtigen Moment zu sein und Bewertungen loszulassen. Da gibt es so viel zu entdecken! Und wie entspannt, klar und verbunden können wir uns fühlen, wenn wir eine Mahlzeit bewusst erleben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Essen befinden wir uns in einem Modus des Aufnehmens. Das parasympathische Nervensystem wird aktiviert, und eigentlich möchte der Körper in Entspannung übergehen. Schnelles, unachtsames Kauen steht dazu jedoch im Widerspruch und kann sogar Stressmechanismen aktivieren. Lilian Cheung und Thich Nhat Hanh weisen in ihrem Buch über achtsames Essen auf einen bemerkenswerten Aspekt hin: Wie viele Sorgen, Kummer, Pläne für die Zukunft oder Ärger „essen wir eigentlich mit“, wenn wir während einer Mahlzeit intensiv daran denken? Es gibt also viele gute Gründe, Achtsamkeit beim Essen zu kultivieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir uns vornehmen, im Alltag öfter achtsam zu essen, machen wir die Erfahrung, dass das trotz bester Absicht oft gar nicht leicht ist. Selbst wenn wir allein sind, stellen wir fest, wie schnell wir abgelenkt werden: Gedanken schweifen ab, die Hand greift automatisch zum Handy, zur Zeitung oder zum Radio. Doch gerade hier erinnert uns die Praxis: Auch dieses Geschehen können wir achtsam beobachten. Wir können bewusst wahrnehmen, wie der Geist zu Vergangenheit oder Zukunft gezogen wird, wie Unruhe, Ungeduld und schnelle Impulse entstehen oder dass wir vielleicht gerade Ärger ins uns tragen. Und wir können feststellen, wie schwierig es manchmal ist, die Geschwindigkeit des Alltags loszulassen, um eine Sache in Ruhe zu erfahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir auch diesen Erfahrungen mit Achtsamkeit begegnen, lernen wir viel über uns selbst und das Wesen des Geistes. Und wir können uns immer wieder entscheiden, zum ursprünglichen Übungsobjekt zurückzukehren: achtsam essen. So kann – mit Geduld und Freundlichkeit – mehr Ruhe einkehren. Ein Moment der Achtsamkeit führt zum nächsten und so weiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manchmal jedoch stellt uns die Lebensrealität beim Essen vor besondere Herausforderungen: Es muss schnell gehen, hundert Dinge lenken uns ab, oder beim gemeinsamen Essen in Familie oder Beruf scheint der Rahmen nicht ideal, um achtsam zu sein. Wirklich? Was spräche dagegen, nur die ersten zwei Minuten einer Mahlzeit bewusst zu gestalten, einen kleinen Snack oder eine Tasse Tee als Achtsamkeitszeit zu nutzen oder andere mit einzubeziehen, indem wir das Gespräch öfter auf den gegenwärtigen Moment zurücklenken – statt uns gemeinsam davon wegtragen zu lassen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich braucht es dafür Entschlusskraft und die Erinnerung an die innere Ausrichtung. Unterstützend wirkt, wenn wir uns die Qualitäten dieser Praxis immer wieder bewusst machen. Im Erleben erkennen wir: Da ist Achtsamkeit. Da ist Klarheit. Da ist Ruhe. Da ist Gelassenheit. Da ist Freude. Da ist Präsenz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rituale können zudem helfen, neue Gewohnheiten zu entwickeln und eine bewusstere Esskultur zu etablieren. Ein kurzes Innehalten vor dem Essen kann dazu gehören: wahrnehmen, was auf dem Teller liegt, Dankbarkeit für Natur und Menschen empfinden, die zu dieser Mahlzeit beigetragen haben – und sich sich ausrichten auf die Haltung der Achtsamkeit bei den folgenden Bissen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Vertiefen dieses Themas lohnt sich ein Blick in das Buch von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.droemer-knaur.de/buch/thich-nhat-hanh-dr-lilian-cheung-achtsam-essen-achtsam-leben-9783426875544" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lilian Cheung und Thich Nhat Hanh: „Achtsam essen – achtsam leben. Der buddhistische Weg zum gesunden Gewicht“
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das Wissen über Ernährung und Bewusstseinshaltung auf inspirierende Weise verbindet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-1279330.jpeg" length="218685" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 13:29:49 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ich kann mich irren</title>
      <link>https://www.being-mode.de/ich-kann-mich-irren</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Buchtipp: Aus dem Leben eines Waldmönchs
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-346735-af65d624.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wohin führt uns das Leben, wenn wir den Mut haben, innezuhalten und auf unsere innere Stimme zu hören? Björn Lindeblad beschreibt in seinem Buch, wie er seinen Job in der Wirtschaft loslässt und Waldmönch im Dschungel Thailands wird. 17 Jahre später geht er zurück nach Schweden, durchlebt psychische Tiefen und Gesundung, wird ein gefragter Vortragsredner und Meditationslehrer, sowie Ehemann und Familienmensch. Die unheilbare Erkrankung ALS führt ihn nochmals zu den essentiellen Fragen der Lebens und den tiefen Weisheiten seiner gesammelten Erfahrungen. Das Buch "Ich kann mich irren. Weisheiten aus dem Leben eines buddhistischen Waldmönchs" verfasste Björn Natthiko Lindeblad zusammen mit Caroline Bankler und Navid Modiri. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Björn Lindeblad nimmt uns in seinem Buch mit, zu den Irritationen einer beginnenden Karriere voller Erwartungen und Gedankenfluten, über die ersten Meditationserfahrungen, hin zur Entscheidung für ein Leben als Waldmönch im Dschungel Thailands in der Tradition des frühen Buddhismus. Dort wird er zu »Natthiko, zu dem, »der an Weisheit zunimmt«.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Er lässt uns teilhaben an alltäglichen Erlebnissen im Waldkloster und an so manch hilfreichem Hinweis für die Meditationspraxis. Wir dürfen ihm folgen zu den tiefen Weisheiten und Erkenntnissen, zu denen ihn seine Lehrer und Wegbegleiter*innen inspirieren und seine eigenen achtsamen Erfahrungen führen. Natthiko teilt mit uns Worte des Buddhas, aber noch viel mehr Geschichten und Sätze, die für ihn wegweisend sind, etwa die Erkenntnis, dass man nicht alles glauben muss, was man denkt und dass man jederzeit und ganz besonders in Konflikten erwägen sollte, dass man sich irren kann. Er entdeckt die "Weisheit des Augenblicks", geboren aus der konsequenten Haltung der Achtsamkeit und Annahme, die es ihm ermöglicht, seinen Weg zu gehen und das eigene Erleben und Verhalten ehrlich und liebevoll zu betrachten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach der meditativen Zurückgezogenheit und den täglichen Übungen in Vertrauen und Hingabe im entbehrungsreichen Leben als Waldmönch, folgen aktivere Zeiten in Klöstern in Großbritannien und der Schweiz mit Aufgaben in der Administration und als Lehrer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine neue Wendung bringt die Entscheidung, nach 17 Jahren die Robe abzulegen und ein weltliches Leben "in Hosen" zu wählen. Björn Natthiko Lindeblad fällt bald in ein tiefes Loch und erlebt schwere Depression und Ängste. All das erzählt er ungeschönt und offen. Auch hier, selbst oder gerade in den dunkelsten Zeiten wirkt die langjährige Meditationserfahrung und das Wissen um die Vergänglichkeit und die begrenzte Wahrheit der eigenen Gedanken wie ein Licht, das nicht erlischt. Mit Anregungen vertrauter Menschen gelingt es ihm, das Tief zu überwinden und sich auf die Aufgabe einzulassen, das, was er gelernt hat, weiterzugeben und schließlich als gefragter Vortragsredner und Meditationslehrer zu wirken. Und hier stellen sich wieder essentielle Fragen nach Vertrauen und der Unmöglichkeit das Geschehen vorherzusehen oder zu kontrollieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                          Nach einiger Zeit erfährt Björn Natthiko Lindeblad , dass er unheilbar an ALS erkrankt ist und verbringt seine letzten Lebensjahre mit Unterstützung seiner Ehefrau und von Freund*innen. Die Wahrheit, dass Alter, Krankheit und Tod, dass die Vergänglichkeit an sich Teil des Lebens sind, vermittelt uns Björn Natthiko Lindeblad ganz praktisch an seinen Erfahrungen. Er lässt uns teilhaben, an emotionalem Erleben von Verzweiflung und Dankbarkeit. Und er teilt mit uns die Schönheit und Weisheit, die aus Achtsamkeit erwächst, aus der Entscheidung Verantwortung für das eigene Handeln und Denken zu übernehmen und aus dem Mut sich offen und ehrlich dem zuzuwenden, was das Leben bringt - die Umstände der eigenen Sterblichkeit eingeschlossen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit der Haltung "Sei das, wovon du mehr in der Welt sehen willst" inspiriert Björn Natthiko Lindeblad die Lesenden, er schenkt uns seine Geschichte mit Ehrlichkeit und Humor, vielen Einsichten und Weisheiten sowie Motivation für die eigene Praxis der Achtsamkeit und Meditation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Buch ist eine wahre Schatzkiste, Balsam für den Geist und deshalb meine Leseempfehlung für den Sommer. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dtv.de/buch/ich-kann-mich-irren-35209" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Björn Natthiko Lindeblad,
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           N
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dtv.de/buch/ich-kann-mich-irren-35209" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           avid Modiri, Caroline Bankler, (2023): Ich kann mich irren. Weisheiten aus dem Leben eines buddhistischen Waldmönchs. dtv Verlag. 3. Auflage
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                     
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-346735-3cabfbe7.jpeg" length="304183" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 20 Jul 2025 17:48:47 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
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      <title>Wie wir bewusst langsamer leben</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hörtipp zum Thema Zeiterleben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-2506221-d2817f8f.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In unserer hektischen Welt scheint es immer schwieriger, einen Moment der Ruhe zu finden und das Leben bewusst wahrzunehmen. In der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ardaudiothek.de/episode/carpe-what-der-sinn-podcast/gegen-zeitdruck-und-effizienz-wie-wir-bewusst-langsamer-leben-36/wdr/13328765/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Folge „Gegen Zeitdruck und Effizienz – Wie wir bewusst langsamer leben“
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sprechen die Gastgeber von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ardaudiothek.de/episode/carpe-what-der-sinn-podcast/gegen-zeitdruck-und-effizienz-wie-wir-bewusst-langsamer-leben-36/wdr/13328765/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           „Carpe What? Der Sinn-Podcast“
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            darüber, wie unser modernes Leben oft von Hektik, Zeitdruck und dem Streben nach Effizienz geprägt ist. Obwohl wir so viel Freizeit haben, wie nie zuvor in der Geschichte, erleben wir eine zeitliche Verdichtung. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Podcast diskutiert eine alternative Haltung, die dazu einlädt bewusst langsamer zu leben, um mehr Zufriedenheit und Lebensqualität zu erfahren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Philosophisch wird an den Denker Marcel Proust angeknüpft. Proust betonte, wie wichtig es ist, sich Zeit zu nehmen, um die kleinen Details des Lebens wahrzunehmen und die Tiefe der eigenen Erfahrungen zu erfassen. Für ihn war das bewusste Verweilen im Moment ein Weg, um das Leben in seiner ganzen Fülle zu erfassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wissenschaftlich untermauert wird diese Idee durch Erkenntnisse aus Psychologie und Neurowissenschaften. Studien zeigen, dass unsere subjektive Wahrnehmung von Zeit stark davon beeinflusst wird, wie präsent wir im Moment sind. Menschen, die Achtsamkeit praktizieren, berichten häufig, dass die Zeit langsamer zu vergehen scheint und sie sich insgesamt zufriedener fühlen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Psychologin Mihaly Csikszentmihalyi hat den Begriff des „Flow“ geprägt – einen Zustand, in dem man vollständig in eine Tätigkeit vertieft ist und die Zeit zu vergessen scheint. Dieser Zustand lässt sich durch bewusste Konzentration und tiefes Eintauchen in eine Aufgabe erreichen. Auch hier wird von einem verändertem subjektivem Zeiterleben und Erleben von Wohlbefinden berichtet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                    Der Podcast hebt außerdem die Bedeutung des Minimalismus hervor: Weniger Ablenkung und Überfluss schaffen Raum für bedeutungsvolle Erfahrungen. Durch das Reduzieren von materiellen und mentalen Überforderungen wird es leichter, im Moment präsent zu sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Gespräch identifizieren die Gastgeber Achtsamkeit und Meditation als praktische Werkzeuge, um den Geist zu beruhigen, die Wahrnehmung für den gegenwärtigen Moment zu schärfen und tiefere Erkenntnisse zu ermöglichen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn wir uns von der Idee der effizienten Einteilung und Nutzung von Zeit lösen, können "Inseln tiefer Zeit" (Ulrich Schnabel) entstehen, so erfahrbar etwa in der Meditation, der Natur oder in Stunden ohne Zeitmesser.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In einer längeren Perspektive wird deutlich, dass Prozesse von innerem Wachstum und Erkenntnis erst mit der Zeit gedeihen, also im Vertrauen und und einer Haltung des Zeit Lassens. Manche Entwicklungen kann man nicht beschleunigen, indem man etwa "an dem Pflänzchen zieht, damit es schneller wächst", man kann es nur düngen und pflegen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Gastgeber tauschen sich über unterschiedliche Situationen aus, in denen sie solche  Weisheiten ganz praktisch erfahren konnten. Zudem sammeln sie praktische Tipps für die Entschleunigung im Alltag zum Beispiel bewusstes Essen, Pausen, in denen man den Atem erlebt, digitale Auszeiten, Zeit in der Natur sowie einmal einfach langsamer lesen, schreiben oder Bilder betrachten. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Langsamleben immer wieder eine bewusste Entscheidung ist. Es lädt dazu ein, den eigenen Rhythmus zu finden, den Moment bewusst wahrzunehmen und die Qualität des (Er-)Lebens durch Achtsamkeit und tiefere Wahrnehmung zu verändern. Indem wir uns Zeit nehmen, um das Hier und Jetzt zu erleben , können wir unser Wohlbefinden verbessern und Verbundenheit mit uns selbst und unserer Umwelt erfahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieses und mehr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ardaudiothek.de/episode/carpe-what-der-sinn-podcast/gegen-zeitdruck-und-effizienz-wie-wir-bewusst-langsamer-leben-36/wdr/13328765/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nachhören
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ardaudiothek.de/episode/carpe-what-der-sinn-podcast/gegen-zeitdruck-und-effizienz-wie-wir-bewusst-langsamer-leben-36/wdr/13328765/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           „Carpe What? Der Sinn-Podcast“, Folge „Gegen Zeitdruck und Effizienz – Wie wir bewusst langsamer leben“
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (ca. 35 Min)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-2506221-29608310.jpeg" length="348095" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 30 May 2025 15:49:47 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Wunschlos</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weisheitsgeschichte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-108941-249b3700-dae883c3.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eines Tages haben sich Ausflügler auf den Weg zu einer längeren Wanderung gemacht. Die Wettervorhersagen sind recht unterschiedlich und so bleiben sie am Rand eines Feldes stehen, auf dem gerade eine Bäuerin das Wachstum der Feldfrüchte begutachtet. Sie fragen die Frau: "Und was meinen Sie, wie wird das Wetter heute werden?" Sie antwortet ein bisschen brummig: "Genauso, wie ich es haben möchte".
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Die Ausflügler sind etwas verwundert, ein halbwüchsiger Junge aus der Gruppe ruft erstaunt: "Aber wie können Sie denn wissen, dass das Wetter genauso wird, wie Sie es haben möchten?"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie neigt sich dem Jungen zu und flüstert, als ob sie ihm ein Geheimnis verraten würde: "Jetzt lebe ich ja schon ein ganzes Weilchen und habe ganz genau beobachtet, wie es ist. Eines der wichtigsten Sachen, die ich gelernt habe ist..." sie hält geheimnisvoll inne "... dass ich nicht immer das kriege, was ich gerne haben möchte..." Lächelnd spricht sie weiter: "Also habe ich - zugegeben, mit einiger Mühe - gelernt, immer das zu wollen, was ich bekomme." Ihre Augen funkeln, als sie weiterspricht: "Und darum weiß ich ganz sicher: Das Wetter wird heute so, wie ich es haben will". 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Später, als es ein wenig zu nieseln beginnt, ziehen die Ausflügler sich ihre Regensachen über und laufen ohne zu murren weiter. So manches Schmunzeln ist auf den Gesichtern zu sehen, als sie an die Worte der Bäuerin denken.   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nacherzählt von Kristina Kluge-Raschke von Geschichtenkarte "Wunschlos",
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zintenz.nl/?language=en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           organic cards zintenz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-108941-249b3700.jpeg" length="211956" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 14 Apr 2025 10:07:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.being-mode.de/wunschlos</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-108941-249b3700.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-108941-249b3700.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Atlas der Emotionen</title>
      <link>https://www.being-mode.de/atlas-der-emotionen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus Forschung und Achtsamkeitspraxis 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-3807758-172c4d4f.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie lange halten Emotionen eigentlich an? Was hat der Körper damit zu tun? Und wie viele unterschiedliche Emotionen gibt es? Das sind Fragen, mit denen sich die psychologische Emotionsforschung und die kontemplative Wissenschaft beschäftigen. Eve Ekman und ihr Vater Paul Ekman gehören zu den Forschenden und haben im Auftrag des Dalai Lamas den Atlas of Emotions entworfen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber zunächst zu den Fragen, die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.moment-by-moment.de/im-gespraech-mit-emotionsforscherin-eve-ekman/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eve Ekman im Interview für das Magazin moment by moment
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            beantwortet. Sie erklärt, dass Emotionen Momenterfahrungen sind, die schneller auftauchen, als wir uns ihrer bewusst werden können. Und physiologisch betrachtet dauern sie nur 30 bis 90 Sekunden an....
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hm...und warum schlägt man sich dann gerade mit schwierigen Emotionen oft sehr viel länger herum? Eve Ekman beschreibt, wie wir sie ständig neu auslösen, indem wir immer wieder daran denken. Wir erinnern uns also an die Situationen, die damit verbunden sind, wir spinnen eine Geschichte darum herum und halten die Emotion so aufrecht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emotionen sind mit unserem Körper und physiologischen Abläufen verbunden. Eve Ekman drückt es so aus, dass Emotionen ein Körper-Geist-Prozess sind und in unserem Körper sind. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt viele unterschiedliche Emotionen, die man in fünf Primäremotionen einteilen kann, von denen es viele verschiedene Facetten gibt, also jeweils eine ganze Familie von Emotionen rund um Wut, Furcht, Ekel, Trauer und Freude. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://atlasofemotions.org/#introduction/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Atlas der Emotionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist eine Landkarte von Emotionen, die uns dabei unterstützen soll, einen ruhigeren Geist zu entwickeln, so das Ziel des Dalai Lama, der ihn initiiert hat. 
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Es geht darum, emotionale Bewusstheit zu entwickeln und den Emotionswortschatz zu erweitern. Der Auslöser einer Emotion geschieht in einem Kontext. Wenn wir den betrachten, können wir genauer erkennen, was beeinflusst, das wir fühlen, was wir fühlen. Das emotionale Erleben selbst besteht aus subjektiven Gefühlen und körperlichen Empfindungen. Das wiederum spielt eine Rolle dabei, wie wir eine Situation wahrnehmen und was wir darüber denken. Eine Emotion kann zunächst überwältigend sein. Wenn wir aber bewusst wahrnehmen und nach einiger Zeit wieder mehr Klarheit gewinnen, können wir entscheiden, wie wir reagieren. Wenn wir innehalten, bevor wir reagieren, können wir eine Wahl treffen, uns so zu verhalten, wie es uns am dienlichsten ist. Bei all diesen Schritten hilft uns Achtsamkeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was vielleicht kompliziert klingt, erklärt der Atlas der Emotionen an ganz praktischen Beispielen, die wir interaktiv durchwandern können. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer schon einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/mbsr"&gt;&#xD;
      
           MBSR-Kurs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           besucht hat, mag manches vertraut finden, das hier aus der Perspektive des emotionalen Erlebens betrachtet wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Quellen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.moment-by-moment.de/im-gespraech-mit-emotionsforscherin-eve-ekman/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Moment By Moment 02/24, Im Gespräch mit Eve Ekman, S. 16-22
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://atlasofemotions.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Atlas der Emotionen, https://atlasofemotions.org/, abgerufen am 10.02.2025
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-3807758-172c4d4f.jpeg" length="322140" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 11:30:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.being-mode.de/atlas-der-emotionen</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-3807758-172c4d4f.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-3807758-172c4d4f.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Achtsam im Alltag mit MBSR</title>
      <link>https://www.being-mode.de/achtsam-den-alltag-gestalten-mit-mbsr</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Filmtipps: Einblicke ins MBSR-Programm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-5416018-cafef53b.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In ihrem Beitrag 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=zIxJaB7E_5U" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Achtsam den Alltag gestalten: Die MBSR-Methode
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              berichtet die Sendung "die Ratgeber" des Hessischen Rundfunks über das Achtsamkeitstraining MBSR-Mindfulness Based Stress Reduction- Stressbewältigung durch Achtsamkeit. Zwei Achtsamkeitslehrende und ein Wissenschaftler nehmen uns mit in den Kurs und ermöglichen Einblicke in unterschiedliche Übungen und Themen. Dabei stellen sie das 8-Wochen Programm als Möglichkeit zur Entschleunigung und zu sich zu kommen vor und betonen die zugrundeliegende Haltung von Menschlichkeit, Akzeptanz und Mitgefühl. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Ulrich Ott weist auf den Transfer vom Meditationskissen in den Alltag hin und berichtet von wissenschaftlichen Studien zur gesundheitsfördernden Wirkung von MBSR.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=zIxJaB7E_5U" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hier geht`s zum Video (5 Min)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer ein ausführliches Interview mit dem Erfinder des MBSR Programms, angucken möchte, findet dies in der Sternstunde Philosophie des SRF Kultur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=yNi5m14QMFU" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jon Kabat-Zinn: Ist Achtsamkeit die neue Glücksformel? (1h)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Er entwickelte sein Achtsamkeitsprogramm ursprünglich "für chronisch kranke Patientinnen und Patienten, die dank der Übungen Ängste abbauen und Schmerzen besser ertragen sollen" so im Teaser zur Sendung. Heute finden viele Menschen in einen MBSR-Kurs, die sich gestresst fühlen und einen anderen Umgang mit dem beschleunigten Alltag suchen. Barbara Bleisch interviewt Jon Kabat Zinn zu den Hintergründen des Programms und frägt: Wie viel Gelassenheit ist gesund? Und ist Meditation nur ein Mittel zum Zweck?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=yNi5m14QMFU" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hier geht´s zum Video (1h)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-5416018-cafef53b.jpeg" length="209988" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 20 Jan 2025 11:13:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.being-mode.de/achtsam-den-alltag-gestalten-mit-mbsr</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-5416018-cafef53b.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-5416018-cafef53b.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sich ausrichten</title>
      <link>https://www.being-mode.de/sich-ausrichten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus der Achtsamkeitspraxis
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-1578750-1d4cfd2c.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           All die guten Wünsche und auch die guten Vorsätze... jetzt sind sie wieder da zum neuen Jahr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manchmal sind sie wie ein Segen und ein Antrieb, manchmal sind sie wie ein Turm, aufeinandergestapelt und ein bisschen wackelig, schwer darüber zu schauen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Soll es nicht genauso werden? Ein optimiertes Ich und glücksverheißende Bedingungen!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geht das denn?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da ist das Leben, von Moment zu Moment, veränderlich in seiner Natur, alles um mich herum in Bewegung, schwer wägbar, was als nächstes geschieht. Bereits in allem beinhaltet ein Werden und Vergehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da sind der Körper und Geist, die ich ICH nenne. Manchmal verhalten sie sich vertraut und wie vorgesehen und dann kommt wieder etwas Überraschendes.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was war es? Ein Einfluss von Wetter, von körperlichen Vorgängen, die Kraft oder Schwäche bringen, eine Begegnung, die inspiriert oder irritiert, Umstände, die beflügeln oder hemmen. Dieses ICH, ziemlich bedingt und fluide, bei genauerer Betrachtung.  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie ein Eintopf mit vielen Zutaten. Was bekomme ich heute auf meinen Teller? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Machen also Vorsätze überhaupt einen Sinn? Was ist es, das ich beeinflussen kann? Wie treffe ich Entscheidungen für die Zukunft?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich kann mich innerlich ausrichten und eine Haltung wählen, dem Leben und den Menschen gegenüber.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich kann Samen säen, sie wässern und pflegen, die jungen Pflänzchen in ihrem Wachstum begleiten, die Blüten bestaunen und später die Früchte ernten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das braucht eine Entscheidung und manchmal Geduld und Willenskraft. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ich achtsam und bewusst erlebe und manchmal auch darüber reflektiere, kann ich erkennen, welchen Einfluss mein Handeln und Verhalten haben und welche Fußabdrücke ich in der Welt hinterlasse. Und auch welchen Einfluss verschiedene Umstände auf mich haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So kann ich mich entscheiden, meinen Spielraum auszunutzen und Verantwortung für meinen Teil zu übernehmen. Ich kann Einfluss nehmen, mit was und wem ich meine Zeit verbringe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Hier und Jetzt kann ich meinen Fuß achtsam setzen. Größere Entscheidungen kann ich mit einer von mir gewählten Ausrichtung treffen, mit der Frage: was ist es, was ich fördern und nähren möchte? 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und ich kann offen sein für das Leben, für das Unwägbare, das Überraschende, das Nicht-Wissen, den Fluss des Lebens.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wo habe ich es gehört, ich glaube es war ein ehrwürdiger buddhistischer Mönch, der es in einem Seminar sagte: "Ein Moment von Achtsamkeit gebiert einen Moment von Achtsamkeit und immer so weiter. Wenn ich heute Achtsamkeit sähe, ernte ich morgen Achtsamkeit."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Also nehme ich immer wieder von neuem eine bewusste Haltung ein und sähe Samen, eine Haltung der Achtsamkeit, der Liebe und des Mitgefühls, des Friedens, des Vertrauens und der Dankbarkeit. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-1578750-7ffc01e9.jpeg" length="736996" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 03 Jan 2025 16:00:46 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Achtsame Schritte</title>
      <link>https://www.being-mode.de/achtsame-schritte</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Achtsamkeit im Alltag
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-1153838-c49f2b0b.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jeden Tag legen wir etliche Wege zurück. Die meisten von uns sind es gewohnt, dass die Füße Schritt für Schritt machen, ohne dass wir groß darüber nachdenken müssen. Die Gedanken sind dabei häufig wo anders - oft bei dem was gerade war oder dem was ansteht. Wie ist es, im Hier und Jetzt tatsächlich bei dem zu sein, was wir gerade tun, also einfach Gehen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gehmeditation ist eine Übung, die es in vielen Traditionen gibt. Bei der formalen Praxis gehen wir eine kleine Wegstrecke von einigen Schritten hin und her oder auch im Kreis. Die Aufmerksamkeit ist beim Gehen, bei der Bewegung und Berührung, bei den Empfindungen der Körpers. So kann sich der Geist bei diesem einfachen Meditationsobjekt sammeln.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für die Achtsamkeit im Alltag kann man die Gehstrecken, die man ohnehin zurücklegt nutzen. Dafür ist es nicht unbedingt notwendig, wie in der Meditation besonders langsam zu gehen. Auf diesen Wegen haben wir oft sonst nichts zu tun, der Geist aber wandert in diesen Phasen oft hin und her. Warum nicht die Aufmerksamkeit lenken, um in den gegenwärtigen Moment zu kommen. Es kann die Wahrnehmung der Berührung der Füße mit dem Boden sein, das Spüren des Körpers in Bewegung, die Atemempfindungen, die Eindrücke von Wärme oder Kälte, von Wind oder Sonne, vom Rascheln der Blätter oder anderer Phänomene von Farbe und Form, die uns begegnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So kann der Weg zum Bus, die Treppenstufen, der Weg zum Kopierer oder zur Toilette, die Strecke beim Einkaufen, der Spaziergang und viele Wege mehr zur Achtsamkeitsübung werden. Geschenkte Zeit im Hier und Jetzt, um mit sich und dem was gerade los ist, in Kontakt zu kommen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Buchtipp:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.penguin.de/buecher/thich-nhat-hanh-geh-meditation/buch/9783442338207" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gehmeditation, Thich Nhat Hanh , Anh-Huong Nguyen (2008) Arkana Verlag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-1153838.jpeg" length="359077" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 18 Nov 2024 11:33:08 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Achtsamkeit und Schmerzen</title>
      <link>https://www.being-mode.de/achtsamkeit-und-schmerzen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus Forschung und Achtsamkeitspraxis
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-7298605-3f0a4d68-5ae984a1.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alle Menschen erfahren in ihrem Leben körperliche Schmerzen und viele Menschen haben es mit wiederkehrenden oder chronischen Schmerzen zu tun. Wer starke Schmerzen erlebt, weiß dass es nicht nur um ein Empfinden an der betroffenen Stelle geht, sondern dass ein Wechselspiel mit dem ganzen Körper, mit Emotionen, Stimmungen und Gedanken entsteht. Wie wirkt Achtsamkeit beim Erleben von Schmerzen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aok.de/pk/magazin/wohlbefinden/entspannung/wie-helfen-entspannungsverfahren-bei-schmerzen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Krankenkassen empfehlen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Achtsamkeit und das MBSR-Programm ergänzend zu anderen Maßnahmen der Schmerztherapie.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es wird zusammen mit anderen Methoden häufig unter dem Etikett Entspannungsverfahren genannt. Hierbei werden die positiven Effekte von körperlicher und geistiger Entspannung betont, aber auch die Möglichkeit, andere Körperzustände und Sinneseindrücke wieder deutlicher wahrzunehmen und damit eine Veränderung im Schmerzempfinden zu erfahren. Das kann man sich vorstellen, als ob wir an einem Mischpult sitzen und die Regler wieder anders einstellen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Blicken wir genauer auf MBSR und Achtsamkeit, erfahren wird, dass der Kern von Achtsamkeit nicht Entspannung ist. Es geht vielmehr darum, den jetzigen Moment wirklich wahrzunehmen und anzunehmen wie er ist, ohne ihn verändern zu wollen. Das bedeutet Körperempfindungen, Sinneseindrücke, Gefühle, Stimmungen und Gedanken bewusst zu erleben. Das gilt für die Angenehmen, die Unangenehmen und die Neutralen gleichermaßen. Entspannung ist ein häufiger positiver Nebeneffekt, wenn wir Achtsamkeitsübungen machen.   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anhand der Ergebnisse einer neueren Studie kann man differenzierter verstehen, wie Achtsamkeit einen positiven Einfluss auf das Schmerzerleben haben kann. So lernt man bei der Übung von Achtsamkeit zwischen Körpersignalen wie Schmerzen und den emotionalen Bewertungen sowie kognitiven Reaktionen zu unterscheiden. Es kann ein Raum zwischen Reiz und Reaktion entstehen. Im Gehirnscan der meditierenden Betroffenen zeigen sich Veränderungen in den entsprechenden Gehirnarealen. So wird die Synchronisation zwischen Bereichen, die an Introspektion, Selbstwahrnehmung und emotionaler Regulierung beteiligt sind, verringert. In der genannten Studie erlebten Betroffene eine tatsächliche Schmerzreduktion mit regelmäßiger Achtsamkeitsmeditation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.geo.de/wissen/gesundheit/schmerzen--warum-achtsamkeitsmeditation-lindernd-wirkt-35117896.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           (vgl. Kirady, Geo, 4.10.2024)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch andere Studien zeigen, dass viele Menschen nach einem Achtsamkeitstraining mit den chronischen Schmerzen besser leben können und der Leidensdruck nachlässt. Häufig lässt auch die Intensität der Schmerzen nach (vgl. Kabat-Zinn, 2023, S.58).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dabei ist Achtsamkeit kein Wundermittel. Es ist eine Herausforderung und benötigt Mut, sich Schmerzen zuzuwenden. Wer die Intension hat, diese schnell loszuwerden, wird wohl enttäuscht, weil es um eine zutiefst akzeptierende Haltung und ein Bewusstwerden von eigenen Mustern und Reaktionen geht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine praktische und einfühlsame Auseinandersetzung mit dem Thema findet sich im 2023 erschienenen Buch von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.droemer-knaur.de/buch/jon-kabat-zinn-achtsam-mit-dem-schmerz-9783426293416" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jon Kabat-Zinn "Achtsam mit dem Schmerz - Das MBSR Programm bei chronischen Beschwerden"
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Buch zeig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           t
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Möglichkeiten auf, mit Schmerzen umzugehen, auch wenn diese nicht so leicht nachlassen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Es gibt einen großen Unterschied, zwischen Schmerzen und Leiden. In diesem Leben mag zwar der Schmerz manchmal unausweichlich sein, das Leiden hingegen - das heißt wie wir mit dem Schmerz umgehen - ist eine Wahl"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jon Kabat-Zinn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-7298605-3f0a4d68.jpeg" length="279405" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 14 Oct 2024 15:57:29 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die drei Siebe</title>
      <link>https://www.being-mode.de/die-drei-siebe-des-sokrates</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weisheitsgeschichte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-6287224-a33e9c29.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Mann kam aufgeregt zu Sokrates und sagte hastig: "Sokrates, ich muss euch was erzählen". "Moment, nicht so eilig, mein junger Freund" erwiderte der Ältere ruhig, "hast du das, was du sagen willst, denn durch die drei Siebe gesiebt?" Der jüngere Mann blickte verwundert drein und schüttelte den Kopf. "Welche drei Siebe sind das?" fragte er. "Nun ja", erklärte Sokrates, "es ist klug, das was man erzählen will, vorher zu prüfen. Lass uns das mit deiner Geschichte machen und sehen, ob sie durch die drei Siebe geht." Der so Angesprochene nickte etwas verunsichert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Das erste Sieb ist die Wahrheit", fuhr der Weise fort "hast du das, was du erzählen willst, denn vorher geprüft, ob es wahr ist?" "Nein", erwiderte der Andere zögerlich, "ich hörte es andere sagen...".
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "So, so", der Ältere nickte und fuhr nach einer bedächtigen Pause fort, "vielleicht hast du es ja mit dem zweiten Sieb geprüft. Das ist die Güte. Ist es denn gut, was du mir berichten möchtest?" Der  Mann errötete leicht, "eigentlich, um ehrlich zu sein, fürchte ich eher im Gegenteil."   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Hm," brummte der Weise, "jetzt bleibt uns noch ein Sieb, das ist die Notwendigkeit. Ist es notwendig, dass du es mir erzählst?" Der Andere seufzte tief: "Eine richtige Notwenigkeit kann ich auch nicht entdecken".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sokrates blickte seinem Freund lächelnd in die Augen und meinte leicht: "Wenn es weder wahr noch gut ist und auch nicht notwendig, dass ist es weiß, so lass es uns loslassen und belaste dich und mich nicht damit."       
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Geschichte der drei Siebe, in der Sokrates die Hauptrolle zugeschrieben wird, gilt in der Philosophie als sinnbildlich für bewusste und wertschätzende Kommunikation. Sokrates lebte und wirkte als Philosoph 400 v. Chr. in Athen. Von ihm selbst sind keine schriftlichen Werke erhalten. Seine Gedanken und Denkkonstrukte wurden von seinen Schülern (u.a. Platon) postum festgehalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als Erzählung, mit ein paar praktischen Beispielen, kann man sie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sr-mediathek.de/index.php?seite=7&amp;amp;id=42652" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nachhören.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zum Nachlesen mit Aspekten zur Kommunikation in der heutigen Zeit geht´s
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spielundlern.de/wissen/die-drei-siebe-des-sokrates-selbstbewusst-gespraeche-fuehren/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier lang
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-6287224-4bc06f7e-a5dcfa24.jpeg" length="177294" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 09 Sep 2024 13:48:01 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-6287224-4bc06f7e-a5dcfa24.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Buch der Freude</title>
      <link>https://www.being-mode.de/das-buch-der-freude</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lesetipp: Dalai Lama und Desmond Tutu im Gespräch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://lirp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/opt/9783778782651--281-29-7f2ab28b-1920w.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei weise Männer, eine Botschaft: Seine Heiligkeit der Dalai Lama und Erzbischof Desmond Tutu. Obwohl ihr Leben von vielen Widrigkeiten und Gefahren geprägt war, strahlen sie eine Freude aus, die durch nichts zu erschüttern ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Buch erzählt von einer außergewöhnlichen Begegnung der „Brüder im Geiste“ in der sie sich über das Wesen wahrer Freude anhand ihrer immensen Lebenserfahrung und der Weisheit ihrer Weltreligionen unterhalten. Dabei kommen auch Hindernisse zur Sprache: Kummer im Leben, Wut, Ängste und Stress sowie die Erkenntnis, dass Schönes nicht ohne ein wenig Leiden entsteht. Wie passiert diese Umwandlung, von dem persönlich empfunden Leiden, zur Verbundenheit mit den Wesen und einer tieferen Gelassenheit und Freude?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus den gemeinsamen Gesprächen, begleitet von den klugen Fragen von Douglas Abrams, entsteht die Erkenntnis zu acht Säulen der Freude: der Frage des Blickwinkels, Bescheidenheit, Humor, Akzeptanz, Vergebung, Dankbarkeit, Mitgefühl und Großzügigkeit. Ergänzt werden die Ausführungen durch wissenschaftliche Erkenntnisse und interessante Begebenheiten aus der Biographie der beiden weisen Männer. Im letzten Teil des Buches werden Übungen aus den unterschiedlichen Traditionen vorgestellt, die die eigene Erfahrung vertiefen können.       
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Buch lädt sowohl zum Schmunzeln über die "schelmischen Brüder", als auch zum Nachklingen lassen der tiefen Weisheiten ein. Es fördert alleine schon beim Lesen die Freude im Augenblick und lädt gleichzeitig dazu ein, die schwereren Aspekte im Leben zu integrieren. Es regt den Geist anhand philosophischer Betrachtungen und Details aus der jüngeren Geschichte an und berührt im selben Augenblick das Herz und die Alltagsebene der eigenen Erfahrung. Das Buch vereint Leichtigkeit und Tiefgang und ist meine Leseempfehlung für den Sommer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.penguin.de/Buch/Das-Buch-der-Freude/Dalai-Lama/Lotos/e492503.rhd?gadsnetwork=x&amp;amp;gad_source=5&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMImcC5q9qjhwMVLpGDBx14cwswEAAYASAAEgIZz_D_BwE" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mehr nachzulesen gibt´s auf der Verlagsseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/9783778782651--281-29-b2e44f88.jpg" length="13593" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 13 Jul 2024 10:42:06 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Atemzug - ein Augenblick</title>
      <link>https://www.being-mode.de/ein-atemzug-ein-augenblick</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Achtsamkeit im Alltag
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-3771836-f6cf175b.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Atem begleitet uns unser ganzes Leben lang, ist immer da und uns oft gar nicht bewusst. Wenn du an den Atem denkst, welche Momente fallen dir ein, in denen du ihn bewusst wahrnimmst? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vielleicht sind es Ereignisse, in denen etwas außergewöhnlich ist. Der Moment des tiefen Durchatmens, wenn man beim Bergwandern auf dem Gipfel ankommt und in die Weite blickt, in der Natur innehält oder etwas Anstrengendes hinter sich gebracht hat. Der beschleunigte Atem, wenn man beim Sport aus der Puste kommt oder zum Bus eilt. Situationen, in denen es eng in der Brust wird und der Atem flacher wird, wenn etwas stressig oder belastend ist.   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und es gibt diese Momente in einer Meditation oder Achtsamkeitsübung, wenn der Geist sich auf die Bewegung des Atems richtet. Momente von anfänglicher Konzentration, in der die 1000 Dinge des Alltags und die vielen Gedanken sich beruhigen und die Empfindung des Atems im Mittelpunkt steht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stille - Hier und Jetzt - für einen Moment.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und manchmal reiht sich Moment zu Moment aneinander und ein anderer Wahrnehmungsraum entsteht - mal ruhig auf den Atem fokussiert, mal bewegter durch andere Eindrücke. Wenn der Geist beginnt, assoziativ auf Sinnesimpulse zu reagieren und die Gedanken wandern, dann ist wieder der Atem der Anker, um mit der Aufmerksamkeit zurück in diesen Augenblick zu kommen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das alles sind Momente der Achtsamkeit, in denen man bewusst erlebt und mit einer annehmenden Haltung wahrnehmen kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das heißt, der Atem ist wie ein Multifunktionstool. Er spendet natürlich Leben und verbindet uns mit der Welt um uns herum. Er gibt uns wichtige Hinweise auf unsere emotionale Verfassung, unser körperliches und geistiges Befinden und bietet sogar die Möglichkeit, Einfluss darauf zu nehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und er ist dieses unglaubliche, kraftvolle, immer zur Verfügung stehende Tor zum Hier und Jetzt. Ein Atemzug findet immer in einem Augenblick statt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das kann man im Alltag nutzen, zum Beispiel mit einem bewussten Atemzug, verbunden mit einem kleinen Innehalten, das dem Tun und der Wahrnehmung wieder eine andere Richtung gibt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch über ein paar Minuten der achtsamen Auszeit kann uns der Atem begleiten, in denen man einfach da ist, den Atem bewusst erlebt, das innere Messgerät der Achtsamkeit anschaltet und erkennt, was gerade eigentlich in uns los ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und der Atem kann uns in tiefere Meditation führen, in der der Geist sich klärt, man einen inneren Raum entdeckt und aus der man erfrischter, gelassener und vielleicht ein bisschen weiser wieder in die Welt geht.   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-3771836-2db7d166.jpeg" length="221743" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 08 Jul 2024 10:59:51 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-3771836-2db7d166.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Selbst-Mitgefühl</title>
      <link>https://www.being-mode.de/selbstmitgefuehl_2</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus der Achtsamkeits-Psychologie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-1817121-c7482790.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne jeden Zweifel erleben wir alle Momente, in denen es nicht so gut läuft, sich ein unangenehmes leise quälendes Gefühl von Unbehagen, Peinlichkeit oder Selbstzweifel einstellt oder sich große Gefühlswellen angesichts von schwierigen Situationen aufbauen. Mit unserem gewohnten Konzept des Selbstwertes ist es oft so, dass wir zwischen Selbstüberschätzung und Selbstkritik schwanken. Wir vergleichen uns mit anderen und es ist schmerzhaft damit umzugehen, wenn wir nicht unseren Vorstellungen entsprechen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achtsam mit Schwierigem zu sein bedeutet, wahrzunehmen, was sich in uns abspielt und auch Tendenzen, dem Unangenehmen auszuweichen, zu erkennen. Beim Ausweichen haben wir viele Tricks, vielleicht sich möglichst beschäftigt zu halten, sich berieseln zu lassen oder etwas zu suchen, was uns kurzfristig befriedigt. Manchmal kreisen die Gedanken um Selbstmitleid oder der Suche nach der Schuld bei anderen. Und oft sind wir auch hart zu uns selbst. 
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine andere Art mit Schwierigem umzugehen, ist es, sich sich selbst mitfühlend zuzuwenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Selbstmitgefühl meint die Fähigkeit und innere Bereitschaft, sich selbst auch in schwierigen Situationen mit einer freundlichen, wohlwollenden, annehmenden und liebevollen Haltung zu begegnen."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (A.Knuf)  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kristin Neff schlägt drei Schritte vor, um Selbstmitgefühl zu kultivieren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Achtsamkeit und Akzeptanz: Sich bei unangenehmen Empfindungen und schmerzlichen Erfahrungen der Körperempfindungen, Gefühle und gedanklichen Reaktionen gewahr sein. Das aktuelle Leid und die Belastung, die wir erfahren, anerkennen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Menschliche Erfahrung: Sich bewusst machen, dass wir als Menschen schwierige und leidvolle Erfahrungen machen. Leid gehört zum Leben dazu und das verbindet uns Menschen miteinander.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbstfreundlichkeit: Sich mit Freundlichkeit und Verständnis begegnen und sich nicht für das Erleben verurteilen oder beschuldigen und somit die Misere verstärken. Man kann sich fragen, was wäre jetzt weise und mitfühlend? Sich selbst die beste Freundin oder bester Freund sein. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn wir auf diese Art mit uns selbst achtsam und mitfühlend umgehen, kann sich Druck lösen, wir können Gefühle integrieren und gleichzeitig einen Schritt zurücktreten.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Erläuterungen, Erkenntnisse aus Psychologie und Forschung sowie etliche Übungen zum Thema Selbstmitgefühl finden sich zum Beispiel in den Büchern von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.penguinrandomhouse.de/Buch/Selbstmitgefuehl/Kristin-Neff/Kailash/e406238.rhd" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kristin Neff
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.penguinrandomhouse.de/Paperback/Sei-nicht-so-hart-zu-dir-selbst/Andreas-Knuf/Koesel/e488325.rhd" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Andreas Knu
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            f.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-1817121.jpeg" length="414146" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 29 Apr 2024 15:23:07 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Woher der Hype um Meditation und Achtsamkeit?</title>
      <link>https://www.being-mode.de/woher-der-hype-um-meditation-und-achtsamkeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Filmtipp: Im Gespräch mit Gert Scobel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-6787408.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meditation und Achtsamkeit boomen seit einigen Jahren. Doch wie sinnvoll ist das stille Sitzen auf dem Kissen? Wieviel hat der Achtsamkeitshype mit Buddhismus zu tun und wie hält man eine jahrzehntelange Meditationspraxis aufrecht? Olivia Röllin geht im Gespräch mit Gert Scobel in der SRF-Kultur Sendung Sternstunde Religion diesen Fragen auf den Grund. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schon mit 16 begann der Fernsehmoderator, Philosoph und Theologe Gert Scobel zu meditieren. Die Faszination hat ihn seither nie mehr losgelassen. Inzwischen diskutiert er auf Podien mit dem Dalai Lama und schreibt Bücher darüber, was das bewusste Atmen und der leere Geist im Menschen Positives auslösen können. Oder er spricht in der nach ihm benannten TV-Sendung mit buddhistischen Mönchen über die Verbindung von Meditation und Kreativität. Doch Scobel sieht im aktuellen Mindfulness-Trend, der einfachen Zugänglichkeit und der enormen Kommerzialisierung von Meditationstechniken auch Gefahren und Probleme.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was hat Achtsamkeit mit Meditation zu tun? Weshalb haben solche fernöstlichen Methoden einen so grossen Zulauf? Was heisst eigentlich Erleuchtung oder Erwachen? Und wie klar ist ein Geist, der über Jahrzehnte meditativ trainiert wurde? Das bespricht Olivia Röllin im Gespräch mit Gert
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Scobel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Ausschnitten aus früheren Sendungen kommen auch der MBSR-Gründer Jon Kabat-Zinn und der Mönch Matthieu Ricard zu Wort.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=KFr_sJONYrQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hier geht´s zur Sternstunde Religion vom 10.12.23
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-6787408-25c07982.jpeg" length="157907" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 18 Mar 2024 14:21:10 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>MBSR-Vertiefungskurs</title>
      <link>https://www.being-mode.de/mbsr-vertiefungskurs</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Angebote für MBSR-Erfahrene in Freising
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-312839-db6f045d.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein neues Angebot für diejenigen, die bereites einen MBSR-Kurs oder vergleichbare Kurse besucht haben ist der MBSR Vertiefungskurs. Nach einer besonderen und intensiven Zeit im 8-Wochen-Kurs haben viele Teilnehmenden den Wunsch, an der Praxis der Achtsamkeit dranzubleiben. Die meisten erleben es immer wieder als Herausforderung, über eine längere Zeitstrecke alleine zu meditieren und die Struktur und Motivation dafür zu finden. Es ist deshalb allgemein empfehlenswert, von Zeit zu Zeit in der Gemeinschaft mit anderen zu praktizieren und sich neue Impulse für die eigene Praxis zu suchen. Es gibt dafür vielfältige Angebote, wie Meditationsgruppen und -kurse, Wochenend- und Wochenseminare, inspirierende Bücher und einiges mehr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der MBSR-Vertiefungskurs mit 6 Kursabenden in Freising richtet sich an MBSR-Erfahrene. Anknüpfend an die formalen Übungen des MBSR-Kurses geht es um das Auffrischen, neue Impulse und die Vertiefung der Praxis der Achtsamkeit. Dabei gibt diesmal nicht das Kursformat den Rahmen für die regelmäßige Meditationspraxis daheim vor, sondern alle Teilnehmenden setzen sich selbst einen individuellen Übungsrahmen für die Kursdauer und erfahren dabei Unterstützung durch den Praxisaustausch in der Gruppe. An den Kursabenden üben wir gemeinsam die bekannten Übungen mit einer Anleitung, die auf die Praxiserfahrungen aufbaut und die individuelle Meditationspraxis zu Hause unterstützt. Dabei werden Live MP3-Aufnahmen aus dem Kurs zur Verfügung gestellt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir beschäftigen uns mit erweiterten Inhalten und Übungen aus dem Kontext MBSR und Achtsamkeit. Diese kommen aus Themenbereichen wie zum Beispiel: (Selbst-)Mitgefühl,  Erkenntnisse, wie der Geist funktioniert oder Herausforderungen, unterstützende Fähigkeiten und Qualitäten in der Meditationspraxis. Beobachtungsimpulse für den Alltag entstehen aus den Inhalten und dem gemeinsamen Austausch an den Kursabenden in der Gruppe. Die Gruppe entscheidet über Inhalte mit. Optional kann ein Kursabend als verlängerter stiller Praxisabend besonders der vertieften Übung gewidmet werden 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Kurs findet vor Ort in Freising statt, Optionen für eine Online-Teilnahme können angefragt werden.          
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu organisatorischen Details des Kurses, den Terminen und weiteren being-mode Angeboten, um die Praxis zu pflegen, geht es
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/termin"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-312839.jpeg" length="193909" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 17 Feb 2024 15:57:37 GMT</pubDate>
      <author>Kristina.Kluge-Raschke@gmx.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wer hat dir den Weg gezeigt?</title>
      <link>https://www.being-mode.de/wer-hat-dir-den-weg-gezeigt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weisheitsgeschichte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-625747-3f8bce1f.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Weiser im Gespräch mit seinen Gästen wurde gefragt "Wer hat dir den Weg gezeigt?" und er antwortete darauf "Es war ein Hund." Er blickte in verwunderte Gesichter, als er lächelnd weitererzählte. "Ich beobachtete diesen Hund, wie er am Rande eines Wassers stand. Es schien so, als ob er erschöpft und halb Tod vor Durst war. Er näherte sich immer und immer wieder vorsichtig dem Wasser, aber jedes Mal wenn er sich darüber beugte um zu trinken, schrak er zurück.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Er hat sein eigenes Spiegelbild gesehen und in seiner Erschöpfung und Angst glaubte er, es wäre ein anderer Hund. Es war augenscheinlich, dass seine Not groß war. Und plötzlich rannte er los und sprang mit einem Satz ins Wasser. Er muss seinen ganzen Mut dafür zusammengenommen haben. Das Spiegelbild löste sich natürlich sofort auf und er konnte trinken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich erkannte in dem Moment, dass das einzige Hindernis, zwischen ihm und dem was er suchte, sich aufgelöst hatte - nämlich er selbst. Und da ist das, was mich selbst die ganze Zeit daran gehindert hatte weiterzugehen, verschwunden. Ich habe begriffen, das dieses Hindernis das war, was ich für mein eigenes Ich gehalten hatte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So wurde mir mein Weg geöffnet - durch das Verhalten dieses Hundes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und noch etwas wurde mir deutlich vor Augen geführt. Du musst offen sein, für das, was das Leben dir zeigt und oft geht es dabei darum, dazusitzen und einfach nur zu beobachten." 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nacherzählt von "Geschichtenkarte" organic cards - mehr Karten und Geschichten auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.geschichtenkarten.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.geschichtenkarten.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-625747-a1e3083f.jpeg" length="319740" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 12 Feb 2024 12:58:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.being-mode.de/wer-hat-dir-den-weg-gezeigt</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-625747-a40845c4.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-625747-a1e3083f.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dankbarkeit &amp; Achtsamkeit</title>
      <link>https://www.being-mode.de/dankbarkeit---achtsamkeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus Psychologie und Forschung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/sunset-summer-golden-hour-paul-filitchkin-e47147e6.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Begriff Dankbarkeit verbinden die meisten Menschen etwas. Wie ist das bei dir? Bevor du weiterliest, lade ich dich zu einem kleinen Experiment ein. Setz dich bequem und aufrecht hin, wenn du magst schließe die Augen und lass den Begriff Dankbarkeit in dir klingen, indem du ihn innerlich wiederholst und erkundest, welche Empfindungen sich einstellen, vielleicht kommen auch auch einige Bilder und Assoziationen hoch. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Psychologie hat man festgestellt, dass es verschiedene Arten von Dankbarkeit gibt. Man kann Dankbarkeit als eine Emotion definieren, die man empfindet, wenn man besondere Unterstützung erfahren hat, also auf eine konkrete Situation bezogen. Dankbarkeit kann auch als  eine Eigenschaft und eine persönliche Neigung, empfänglich für das Gefühl der Dankbarkeit zu sein, verstanden werden. Das wird zum Beispiel deutlich, wenn man Dankbarkeit in abstrakteren Situationen erlebt, zum Beispiel beim Aufwachen oder am Ende des Tages, in kleine Situationen im Alltag oder als spontanes Gefühl, wenn man von lieben Menschen umgeben ist. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Studien wurde festgestellt, dass Dankbarkeit günstig für das eigene Wohlbefinden ist. Statistisch gesehen haben dankbarere Menschen eher positive soziale Beziehungen, mehr Vertrauen in andere Menschen und Beziehungen, sind emotional stabiler und selbstbewusster, fühlen sich glücklicher, haben weniger schwierige Emotionen (wie Wut, Feindseligkeit oder Neid) und sind zudem nicht narzisstisch und weniger materialistisch.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jetzt kann man die Frage nach der Henne und dem Ei stellen: Was war zuerst da? Dankbarkeit scheint wie eine Art ‘positiver Teufelskreis’ zu sein: dankbare Menschen sind tendenziell eher zufrieden, zufriedenere Menschen tendenziell eher dankbar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und was ist, wenn das Leben nicht so sonnig ist? In Studien mit Menschen mit Depressionen und Ängsten, die ein Dankbarkeitstraining durchlaufen haben, hat man festgestellt, dass sich Symptome verbessern. Die Fähigkeit negative Gedankenkreisläufe zu durchbrechen und persönliche Faktoren für Resilienz werden erweitert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das heißt also, man kann Dankbarkeit trainieren. Methoden sind zum Beispiel ein Dankbarkeits-Tagebuch oder -Fotoalbum. Man kann sich Meilensteine in der Lebensrückschau bewusst machen, für die man dankbar ist und sich regelmäßig (z.B. einmal wöchentlich) Dinge vor Augen führen, für die man Dankbarkeit empfindet. Insgesamt kann man sich angewöhnen, Dankbarkeit mehr zum Thema im eigenen Leben, in den Gedanken und in Gesprächen zu machen und damit das dazugehörige Gefühl einladen,  es quasi zu einem größeren Teil des inneren Repertoires werden lassen. Es gibt auch Meditationsformen oder Kontemplation zur Dankbarkeit.     
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und wie hängt Dankbarkeit mit Achtsamkeit zusammen? Nun, zunächst geht beides nicht, ohne sich des gegenwärtigen Moments bewusst zu sein. Das heißt, es braucht eine Wachheit und Offenheit für das, was das Leben zeigt. Ständig im Autopiloten unterwegs zu sein, mit Grübeleien und Sorgen, Vergangenheit und Zukunft beschäftigt zu sein, behindert es, positive Momente in der Gegenwart wahrzunehmen. Achtsamkeit und Dankbarkeit sind quasi Geschwister.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achtsamkeit macht noch mehr, als positive Aspekte des Lebens zu beleuchten. Sie wirft ihr Licht auch auf das Schwierige und Unangenehme. Und auch wenn das nicht immer einfach ist: Damit werden Effekte von Verdrängung und das Aufstauen schwieriger Emotionen vermieden. Der Blick auf das Leben wird realistischer, gleichzeitig werden Erwartungen, Bewertungen und Reaktivität - die häufig eine Situation zusätzlich erschweren - reduziert. Die Vergänglichkeit und die Tatsache, dass sich alles immer verändert, wird unter dem Licht der Achtsamkeit bewusster und kann als ein Faktor der Entzerrung und Lösung erkannt werden. Durch Achtsamkeit kann sich also der Blick für positive Aspekte einer Situation schneller wieder öffnen und häufig stellt sich in der Folge Dankbarkeit ein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer mehr zu Dankbarkeit und Achtsamkeit lesen möchte, wird hier fündig:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.mindfulife.de/blog-mindfulness-dankbarkeit/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Dankbarkeit • Definition, Beispiele und Tipps zur Umsetzung (mindfulife.de)
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.aok.de/pk/magazin/wohlbefinden/achtsamkeit/selbstwertgefuehl-steigern-durch-dankbarkeit/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Selbstwertgefühl steigern durch Dankbarkeit (aok.de)
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/sunset-summer-golden-hour-paul-filitchkin-4f538ccf.jpg" length="127262" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 29 Jan 2024 15:05:57 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tag für Tag</title>
      <link>https://www.being-mode.de/tag-fuer-tag</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Achtsamkeit im Alltag
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-259620-fbb6e8bb.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie beginnen unsere Tage normalerweise? Wahrscheinlich unterschiedlich: mal schlaftrunken mit müdem Geist, mal wach vor dem Weckerläuten und einer To Do Liste durch den Kopf kreisend...und es gibt natürlich hunderte andere Möglichkeiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Möchte man Achtsamkeit in den Tag einladen, kann man schon mit dem Wachwerden damit anfangen: Nach dem Aufwachen noch einige Minuten mit offenen Augen liegenbleiben, sich des Wachseins bewusst werden, die Atembewegungen und Körperempfindungen spüren. Wie bist du da? Wohin strebt der Geist?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sich bewusst darauf ausrichten, den Erfahrungen des Tages mit Achtsamkeit zu begegnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein neuer Tag, ein neues Leben, das sich vor dir entfaltet.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit dieser Haltung kannst du beim Aufstehen bewusst in Bewegung kommen und die ersten Schritte in den Tag mit Achtsamkeit vollziehen.   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und wie möchtest du den Tag abschließen? Auch das ist mit Achtsamkeit möglich: sich Abends vor dem Einschlafen wieder den Körperempfindungen zuwenden, die Bewegung des Atmens wahrnehmen, sich bewusst machen, wie du jetzt da bist.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Es dem Körper und Geist mit einer achtsamen Haltung ermöglichen, zur Ruhe zu kommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rituale können hilfreich sein: Zum Beispiel den Tag durchgehen und sich bewusst machen, für was du dankbar sein möchtest und so Zufriedenheit und Dankbarkeit kultivieren. Wenn sich Schwieriges in den Vordergrund drängt, Mitgefühl mit sich und anderen aufsteigen lassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zum Ausklang des Tages kannst du Metta (Liebende Güte) praktizieren und Herzenswünsche wünschen: möge ich glücklich und in Frieden sein, mögen alle Wesen glücklich und in Frieden sein. Oder andere Worte, einen Text, ein Gebet, das dir nahe ist, in dir klingen lassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So kannst du den Tag bewusst abschließen, Ruhe einkehren lassen, Atemzug für Atemzug wahrnehmen, wie der Geist sich verändert, das Bewusstsein in den Schlaf übergeht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Tag, ein Leben neigt sich dem Ende zu, um sich mit dem nächsten Aufwachen wieder neu zu entfalten. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-259620-d686d9cf.jpeg" length="308415" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 26 Nov 2023 17:35:43 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Weisheit der Stille</title>
      <link>https://www.being-mode.de/weisheit-der-stille</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus der Achtsamkeitspraxis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-2534617-8035721f.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mich inspiriert die Weisheit der Stille. 
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wenn wir innehalten und wahrnehmen was tatsächlich ist, können wir alles entdecken:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sowohl das, was uns bereichert, als auch das, was unseren Blick verschleiert,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           das was wirklich wesentlich ist und das, was sich ständig in den Vordergrund drängt, aber im Grunde unwesentlich ist und dennoch Angst, Unruhe und kleine und größere Dramen kreiert,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Wellen im Geist, aus Freude und Leid, ausgelöst von Ereignissen, die uns als Menschen begegnen, immer in Veränderung, kommend und gehend.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn wir still sind und uns immer und immer wieder einem einfachen Meditationsobjekt zuwenden, können wir klarer sehen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            alles Erleben, das wie ein Tropfen ins Wasser fällt, sich bemerkbar macht und schließlich in der Unendlichkeit des Seins aufgeht,   
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            die Einfachheit der Dinge und die Gesetzmäßigkeiten den Lebens,
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            die Qualitäten, die in mir stecken, in jedem Menschen, in allem was mich umgibt,
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            die Liebe, das Mitgefühl und die Weisheit, die ich erlebe, empfinde und sich entfalten lasse, von denen ich ein Teil bin, aber die mir nicht gehören und nicht von mir gemacht sind.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wir können den Zauber erleben, der zwischen Menschen entsteht, die sich der Stille zuwenden, Freude und Leid sehen, annehmen, wertschätzen, sich öffnen, miteinander teilen und in aller Einfachheit zu blühen beginnen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-2534617-e43cca5f.jpeg" length="243770" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 14 Oct 2023 11:45:39 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-2534617-6cee0cca.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-2534617-e43cca5f.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was heißt eigentlich being-mode?</title>
      <link>https://www.being-mode.de/was-heisst-eigentlich-being-mode</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus der Achtsamkeits-Psychologie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/mind-g316639a76_1920-40ead00a.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn du nur die Begriffe hörst: Modus des Seins (being-mode) und Modus des Tuns (doing-mode) ohne viel darüber zu wissen, wie würdest du sagen, bist du öfter unterwegs? 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Achtsamkeitspsychologie beschäftigt sich damit, wie der Mensch funktioniert. Das heißt, was läuft in uns ab, wenn wir Sinneseindrücke verarbeiten, Denken, Fühlen und Handeln.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Hilfe der Hirnforschung wurde entdeckt, dass es unterschiedliche Geistesmodi gibt, die im Laufe eines Tages aktiv sind. Ein Modus ist geprägt von mehr oder weniger aktiven Bereichen im Gehirn und verschiedenen Vernetzungsmustern. Jeder Modus hat so bestimmte Eigenschaften und Funktionen. Je nachdem was wir tun und wie unsere Gewohnheiten sind, ist ein bestimmter Modus für eine Weile dominant und prägt unsere Wahrnehmung und unser Handeln. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man kann unterscheiden zwischen dem Modus des Seins und dem Modus des Tuns.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im doing-mode verbringen wir in der Regel die meiste Zeit des Tages: wir planen und erledigen Dinge, sortieren und bewerten, verfolgen Ziele und versuchen uns und was wir tun zu verbessern. Dieser Modus ist davon geprägt, dass es einen ständigen Abgleich gibt, zwischen dem was ist und dem was sein soll. Die Messlatte sind bestimmte Standards und Vorstellungen, die wir durch Prägungen und Erfahrungen entwickelt haben und die uns oft gar nicht klar bewusst sind. Der Aktivitätsdrang, der diesem Modus eigen ist, springt schnell auf bestimmte Reize an und wenn das Stresslevel hoch ist, sind wir in einer permanenten Habachtstellung und Anspannung, um nichts zu versäumen oder keine Fehler zu machen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der being-mode wird aktiv, wenn wir entspannt sind, Dinge mit innerer Ruhe tun, kreativ sind, uns in der Natur bewegen, keinen Druck und keine unmittelbaren Ziele vor Augen haben. Und er wird aktiviert, wenn wir die Haltung der Achtsamkeit einnehmen. Dieser Geistesmodus ist darauf spezialisiert, den gegenwärtigen Moment wahrzunehmen, zu akzeptieren und zuzulassen, was wir erfahren. Im Seins-Modus können wir den Augenblick in seiner vollen Tiefe, Breite und Fülle wahrnehmen. Gedanken und Gefühle werden als sich verändernde und fließende Erfahrung von Moment zu Moment wahrgenommen. Gewohnte Handlungsmuster, die oft schnell anspringen, um Unangenehmes zu vermeiden und Angenehmes zu suchen, entspannen sich und es entsteht eine größere Toleranz und Gelassenheit gegenüber verschiedenen emotionalen und körperlichen Zuständen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist möglich, wahrzunehmen, in welchem Modus wir gerade unterwegs sind. Alleine schon  innezuhalten und wahrzunehmen was ist, ermöglicht ein Stückchen Loslösung von der wirkenden Dynamik und eine bewusste Entscheidung, was wir als nächstes tun. Geht es nun darum, eine kleine Pause zu machen, um neue Energie zu sammeln und dann zielgerichtet an einer Aufgabe weiterzuarbeiten? Oder geht es etwa im Moment darum, runter vom Gas zu gehen, in einen anderen Modus zu wechseln und mehr Weite und Entspanntheit zu zulassen? Achtsamkeit gibt uns die Möglichkeit, viele Dinge ganz bewusst im being-mode zu machen und diesen Modus zu stärken und zu trainieren, wenn wir merken, dass uns das guttut.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr zu dem Thema gibt es in diesen Artikeln zu lesen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="/being-mode-teil-1"&gt;&#xD;
        
            Being-Mode Teil I: Der
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="/being-mode-teil-1"&gt;&#xD;
        
            Tun-Modus- Ready to take off
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="/kopie-being-mode-teil-ii"&gt;&#xD;
        
            Being-Mode Teil II: Im Seins Modus ankommen
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="/being-mode-teil-iii"&gt;&#xD;
        
            Being-Mode Teil III: Tun und Seins Modus im Alltag
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/mind-g316639a76_1920-00accd88.png" length="1364490" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 04 Sep 2023 13:05:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.being-mode.de/was-heisst-eigentlich-being-mode</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Achtsamkeit: Frieden für die Welt, oder Wellness fürs Ich?</title>
      <link>https://www.being-mode.de/achtsamkeitsforschung-frieden-fuer-die-welt-oder-wellness-fuers-ich</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hörtipp zur Achtsamkeitsforschung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-4498220-049af968.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die BR-Radiosendung: IQ Wissenschaft und Forschung widmet sich dem Thema Achtsamkeitsforschung und auch der Forschung zum MBSR-8-Wochen-Programm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Beitrag erzählt der Neurowissenschaftler Richard Davidson wie er zu Beginn der 90ger Jahre einer Anregung des Dalai Lama folgte und seither die Wirkung von Meditation erforscht. Er konnte beispielsweise die Hirnströme und die Hirnstruktur meditierender Mönche messen und deutliche Unterschiede zu nicht meditierenden Menschen entdecken. Es war damals eine kleine Sensation, erstmals nachweisen zu können, dass Meditation physiologische Auswirkungen hat. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das MBSR-Programm ist unter anderem durch seinen standardisierten Ablauf vielfach erforscht und evaluiert, auch in Bayern. So hat die Münchner Psychologin und Forscherin Britta Hölzl in Zusammenarbeit mit der TU München und dem Universitätsklinikum Rechts der Isar die Wirkung des MBSR-Programms auf Emotionen wie Angst untersucht. Prof. Dr. De Bruin hat an der HM und LMU "Achtsamkeit und Meditation im Hochschulkontext – Das Münchner Modell" initiiert und führt seit vielen Jahren Kurse mit Studierenden durch, begleitet von Tagebuchauswertungen und Befragungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beide beschreiben, wie die Haltung der Achtsamkeit, zusammen mit dem Training der Geistes in der Meditation, beschreibbare und auch neurophysiologisch messbare Wirkungen auf die Teilnehmenden hat. Die Aufmerksamkeit immer wieder in den gegenwärtigen Moment zu holen und allem was sich zeigt mit einer Haltung der Annahme und Akzeptanz zu begegnen, verändert die Sicht und den Umgang mit der Welt, analog zu physiologischen Abläufen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So konnte in der Forschung die Verbesserung der emotionalen Regulation und Verarbeitung schwieriger Emotionen bei Teilnehmenden gezeigt werden. Tagesbuchauswertungen von Studierenden haben ergeben, dass sich im Laufe des Programms der Umgang mit Stress und Wut verbessert hat, Konzentrationsfähigkeit und Selbstwertgefühl zugenommen haben. Auch wenn Stresssymtome erst einmal deutlicher wahrgenommen werden, kann schließlich bewusster damit umgegangen werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Andere Forschungen zeigen, dass Menschen, die regelmäßig meditieren, im Experiment mit erschreckenden Ereignissen, weniger unmittelbare physiologische Stressreaktionen und auch Nachwirkungen aufwiesen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Beitrag wird außerdem die Anwendung von Achtsamkeitsprogrammen auf Menschen in belastenden Berufen wie dem Militär, im Gesundheitsbereich oder Wirtschaftsunternehmen und die Wirksamkeitsforschung in diesen Zusammenhängen vorgestellt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schließlich werden ethische Aspekte der Nutzbarmachung von Achtsamkeit diskutiert. Richard Davidson sieht die Einbettung von Achtsamkeit in einen ethischen Rahmen als unabdingbar und weist auf die Möglichkeit zur Friedensbildung durch Achtsamkeit hin. Britta Hölzl: "Es geht darum das Gute in der Welt zu fördern". Das passt dazu, dass positive Wirkungen verschiedener Meditationsformen auf Empathie, Mitgefühl, Freundlichkeit und Verbundenheit in Studien gezeigt werden konnten. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hören Sie den gesamten Beitrag in der BR-Mediathek
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/iq-wissenschaft-und-forschung/achtsamkeitsforschung-frieden-fuer-die-welt-oder-wellness-fuers-ich-104.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-4498220-98ce8145.jpeg" length="36684" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 12 Jul 2023 16:02:44 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwischenräume nutzen</title>
      <link>https://www.being-mode.de/zwischenraeume-nutzen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achtsamkeit im Alltag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-12796612-238e7bf0.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So oft ist unser Alltag sehr bewegt. Wir haben viel zu tun, eine Aufgabe folgt der nächsten, sie fließen ineinander, aktuelle Nachrichten ploppen auf. Wir reagieren oder sind zumindest abgelenkt...Vielleicht gibt es ein Gefühl eh schon wieder spät dran zu sein...Vielleicht versuchen wir Multitasking, obwohl uns die Erfahrung lehrt, dass Unruhe und Fehleranfälligkeit dadurch steigen und uns die Wissenschaft sagt, dass wir in Wirklichkeit nicht mehrere Dinge gleichzeitig tun, sondern die Aufmerksamkeit wild hin und her hüpft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So entsteht ein Strudel des Alltags, im Grunde eine Abfolge aus Sinneseindrücken, einer gefühlsmäßigen Einordnung, Interpretationen, Impulsen, Reaktionen, Planungen und dazu Ich-Geschichten, die wir uns in unserem Kopf erzählen. Manchmal ist das sehr beschleunigt und schwer wahrzunehmen.   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und eigentlich hatten wir uns doch noch vorgenommen achtsam zu sein. Hmmm...wie kann das gehen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klar, einen prima Hinweis gibt der Zen-Spruch:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ich gehe, dann gehe ich, wenn ich stehe, dann stehe ich, wenn ich esse, dann esse ich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Das hinzubekommen ist ein schönes Ziel, das vielleicht manchmal gelingt, insbesondere wenn die Umstände ruhig sind. Ein Weckruf zur Entschleunigung, wann immer es möglich ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Zeiten, in denen es lebhafter ist, kann man Zwischenräume nutzen: der Weg zur Arbeit, der Augenblick des Wartens an der Kasse, auf den Zug, auf den Drucker...der Moment, wenn eine Aufgabe fertig ist, der Weg zur Toilette, die Berührung der Türklinke, die Sekunden, wenn man vom Sitzen ins Stehen kommt und umgekehrt....Und vieles, vieles mehr...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche Zwischenräume fallen dir auf?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In diesen Momenten ist es möglich, den Körper zu spüren, vielleicht ein paar Atemzüge zu erleben. Und wenn es weitergeht, dann vielleicht ein paar Augenblicke bewusster als vorhin: da ist ein Sinneseindruck, da ist ein Gefühl, es kommen Gedanken, hier ist meine Reaktion, die kommt mir bekannt vor: OK.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir haben die Haltung der Achtsamkeit eingenommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein paar Augenblicke präsent im Hier und Jetzt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-12796612-39458c27.jpeg" length="153413" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 01 Jun 2023 15:17:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.being-mode.de/zwischenraeume-nutzen</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-12796612-39458c27.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-12796612-39458c27.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Urteile sind Mauern</title>
      <link>https://www.being-mode.de/urteile-sind-mauern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weisheitsgeschichte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-895451-48314127.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In einer Weisheitsgeschichte wird erzählt, wie ein Meister aufmerksam einem Gespräch zwischen denen, die bei ihm lernten, zuhörte. Ihm fiel auf, dass sie sehr mit dem Urteilen beschäftigt waren. Der Meister ging nicht auf das Thema ein, das sie beschäftigte, er fragte hingegen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was wisst ihr ganz sicher? Haltet einmal inne und fragt euch das. Wie wäre es, von Augenblick zu Augenblick mit dem Unbekannten zu leben- alles ist immer neu, immer Überraschung, immer anders. Wie oft denken wir, dass wir das schon wissen, dass es nichts Neues ist, keine Überraschung? Seid ihr euch sicher?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn ihr mit dem Nicht-Wissen lebt, werdet ihr über alles staunen, alles ist neu.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Was ist, wenn ihr einmal mit nichts vergleicht, euch nicht an Vergangenes erinnert, nichts für die Zukunft deutet? Dann ist alles einmalig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und ist das nicht die Wahrheit? Das Urteilen begrenzt uns und behindert das Sehen. Alles, auch der Mensch, ist ein sich ständig verändernder Strom. Das Leben ist Bewegung, eine sich ständig ausgleichende Ordnung. Jeder Augenblick ist neu.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber das Denken? Das Denken ist nicht neu. Es hinkt hinterher. Der Verstand sammelt Fußspuren. Sie beweisen, dass das Leben hier war, aber längst schon weitergegangen ist. Der Verstand hinkt dem Leben immer ein bisschen hinterher. Sei nicht der Verstand, sei das Leben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erforsche für dich: Wie ist es, wenn du Weisheit entwickelst, indem du Augenblick für Augenblick unvoreingenommen erlebst und bereit bist, dich überraschen zu lassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nacherzählt von "Geschichtenkarte" organic cards. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-895451-b4945a93.jpeg" length="507098" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 13 Mar 2023 10:52:37 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Achtsamkeit und Konfliktlösung</title>
      <link>https://www.being-mode.de/achtsamkeit-und-konfliktloesung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus der Wissenschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-414860-2c87d4ce.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was ist es, was uns befähigt, mit konfliktreichen Situationen umzugehen, ohne aus der Haut zu fahren? Die Erfahrung lehrt, dass uns das leichter fällt, wenn wir ohnehin gerade entspannt sind,  Zeit haben, zu reagieren und uns in das Gegenüber zumindest teilweise hineinversetzen können. Stehen wir aber unter Strom, verspüren wir in mehreren Lebensbereichen Druck und fällt es uns schwer, Sympathie aufzubringen, dann kann der aktuelle Konflikt auf eine explosive Mischung treffen. Das was wir da an uns beobachten können, wird durch wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigt. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Gehirn scheint ein Bereich, den man den präfontalen Cortex nennt, maßgeblich daran beteiligt zu sein, dass Emotionen, Aufmerksamkeit und Verhalten reguliert werden können. Es gibt Studien die zeigen, dass bereits milder chronischer Stress die Aktivitäten in diesem Bereich einschränkt. Dagegen übernimmt bei anhaltendem Stress ein System um die Amygdala die Steuerung, das für schnelles Reagieren wie Angriff, Abwehr oder Flucht zuständig ist. Dies läuft vor allem nach gewohnten Mustern von Emotionen und Verhalten ab. Und die sind nicht immer hilfreich für das gelingende Miteinander. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Untersuchungen dazu, wie sich eine Erhöhung des Stresshormons Cortisol auf das Verhalten auswirkt zeigen: Menschen, die gestresst sind, neigen zum Beispiel zu strengeren Bestrafungen von Fehlverhalten. Schlafmangel ist ein Faktor, der den Cortisolspiegel hochschnellen lässt und zudem positive Emotionen reduziert - beides kann sich in Konflikten verschärfend auswirken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den Stresslevel zu regulieren kann also das eigene Leben befrieden und die Wahrnehmung und das eigene Verhalten in Konfliktsituationen verändern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Studien zu Achtsamkeitsprogrammen wie Meditations- und Mitgefühlstrainings zeigen verschiedene positive Wirkungen auf das Konfliktverhalten. Neben dem Senken des Stresslevels verändert sich die Sichtweise auf konfliktbehaftete Beziehungen und Mitgefühl, Empathie und Hilfsbereitschaft nehmen zu. Interessant an einer Studie mit Paaren ist, dass diese zufriedener mit Konfliktgesprächen waren und gleichzeitig den Eindruck hatten, ihre Interessen besser zu vertreten. Studien konnten nachweisen, dass achtsamere Menschen konstruktiver mit Konflikten umgehen zum Beispiel durch einen Perspektivwechsel, die Entschleunigung der Situation und dem Überdenken der eigenen Reaktion. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meditation, Mitgefühl und Achtsamkeit können also wirksame Elemente sein, um Beziehungen verbessern und den Umgang mit Konflikten zu erleichtern.   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr dazu bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://olgaklimecki.com"&gt;&#xD;
      
           olgaklimecki.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im Artikel "Konflikte nachhaltig lösen" in der Zeitschrift
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.moment-by-moment.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           moment by moment
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           / Ausgabe Sept-Dez 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-414860-312244fd.jpeg" length="3010570" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 03 Jan 2023 12:33:11 GMT</pubDate>
      <author>Kristina.Kluge-Raschke@gmx.de</author>
      <guid>https://www.being-mode.de/achtsamkeit-und-konfliktloesung</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-414860-312244fd.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-414860-312244fd.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stabil auf der Erde</title>
      <link>https://www.being-mode.de/auf-der-erde-gegruendet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Achtsamkeit im Alltag
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-322442-a29e11dd.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu Beginn einer Meditation werden wir häufig angeleitet, den Bodenkontakt zu spüren: Wo berühren die Füße und Beine den Boden, wie ist der Kontakt mit der Sitzfläche? Kannst du so wahrnehmen, wie die Erde dich trägt? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du kannst es gleich mal ausprobieren. Was passiert, wenn du dieser Anleitung folgst? Verändert es den Modus deiner Aufmerksamkeit? Was beobachtest du?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solche Hinweise finden sich in vielen meditativen Schulen. Im Qi Gong gibt es die Anfangsübung im Stehen die Füße zu spüren und sich vorzustellen, wie Wurzeln in die Erde wachsen und wir uns gut mit dem Untergrund verankern. Hier spricht man davon, dass wir durch unsere Art den Alltag zu leben, häufig viel zu viel Energie im Kopf und den oberen Bereichen des Körpers haben. Anders gesagt: zu viele Gedanken, zu wenig Erdung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich, Sätze und Bilder zum Bodenkontakt lösen etwas in uns aus, dass uns in Richtung Entspannung führt, in Richtung Gegenwärtigkeit, in Richtung Stabilität und Vertrauen. Wenn wir das regelmäßig üben, können wir es immer wieder abrufen. Wir können kleine Rituale im Alltag schaffen, im Bad, an der Supermarktkasse, im Bus, in einer Sitzung oder in einem Gespräch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Besonders in Zeiten der Hektik, der Unruhe und der Krisen neigen wir dazu "abzuheben", da sind Gedanken- und Gefühlsspiralen und irgendwie bekommt man das Gefühl, sich zu verlieren. Gerade dann ist es hilfreich, sich immer wieder "runterzuholen", den Boden zu spüren und so auch gedanklich und emotional Bodenhaftung zu finden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jetzt wisst ihr vielleicht auch, warum ich diesen Beitrag jetzt schreibe. Ich wünsche uns Menschen in der Advents- und Weihnachtszeit und in diesen Zeiten von existentiellen Unsicherheiten und Veränderung, dass wir Erdung und Stabilität finden und offen sein können für das, was lichtvoll ist und Hoffnung schenkt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-322442-00da4212.jpeg" length="6447913" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 12 Dec 2022 16:31:11 GMT</pubDate>
      <author>Kristina.Kluge-Raschke@gmx.de</author>
      <guid>https://www.being-mode.de/auf-der-erde-gegruendet</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-322442-00da4212.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Meditation ist nicht, was Sie denken</title>
      <link>https://www.being-mode.de/was-ist-meditation</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Interview mit Jon Kabat-Zinn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-6914826-8e9fd842.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im YouTube-Interview "Mit Achtsamkeit erkennen, was wirklich wichtig ist" erklärt Jon Kabat-Zinn was Achtsamkeitsmeditation bedeutet: "Es geht darum, im gegenwärtigen Moment präsent zu sein, ohne ihn zu beurteilen. Aus dieser Aufmerksamkeit entsteht das Gewahrsein". Der Erfinder des MBSR-Programms und Wegbereiter der modernen Achtsamkeitsbewegung spricht über den Titel seines Buches "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.arbor-verlag.de/b%C3%BCcher/aspekte-und-wege-der-achtsamkeit-jon-kabat-zinn-mbsr/meditation-ist-nicht-was-sie-denken" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Meditation ist nicht, was Sie denken
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ". Der Titel spielt darauf an, dass Meditation nichts ist, was wir schaffen oder erdenken können, noch geht es dabei darum,  Gedanken wegzumachen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jon Kabat-Zinn geht der Frage nach, warum Achtsamkeit so wichtig ist: Ständig im Autopiloten zu leben und Unangenehmen auszuweichen, macht uns nicht zu glücklichen Menschen. Gleichzeitig steckt eine enorme Kraft und Freiheit darin, gegenwärtig zu sein und Achtsamkeit zu kultivieren, um unser Leben vollständig zu leben. Wenn wir in Sorgen über die Zukunft oder im Grübeln über die Vergangenheit verhangen sind, verpassen wir das Jetzt.       
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achtsamkeit kann zu einer gesellschaftlichen Kraft werden, wenn wir Verantwortung dafür übernehmen, welche Auswirkung unser Verhalten auf unsere Mitmenschen und unsere Umwelt hat. In der Meditation erkennen wir, wie tiefgreifend wir miteinander vernetzt sind, wir entwickeln Mitgefühl und den Wunsch Wohlbefinden und Glück für uns und andere zu mehren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Achtsamkeit ist eine Liebesbeziehung mit dem Leben und lässt uns das Potential für Schönheit und Gutsein in uns und jedem Menschen erkennen, auch wenn wir wissen, welches unermessliche Leid Menschen verursachen können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jon Kabat-Zinn spricht über ein Paradox der Meditation: wir üben und bemühen uns, um Achtsamkeit zu entwickeln und unser Bewusstsein zu kultivieren, gleichzeitig ist da die Erkenntnis, dass wir bereits das sind, was wir wirklich sind, ohne etwas tun zu müssen. Was bedeutet es also, nichts erreichen zu müssen und dennoch Achtsamkeit zu üben? "Wenn wir mit frischem Blick schauen, dann können wir plötzlich Dinge sehen, die die ganze Zeit hier waren, die wir so gerne verstehen und verwirklichen zu wollen". Diesen Blick können wir durch Achtsamkeit entwickeln und uns für die Geheimnisse unseres Lebens öffnen.  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=w7rluhZTFbY" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hier geht´s zum kompletten Interview mit Jon Kabat-Zinn
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-6914826-7d76fc1c.jpeg" length="3259974" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 29 Nov 2022 19:27:14 GMT</pubDate>
      <author>Kristina.Kluge-Raschke@gmx.de</author>
      <guid>https://www.being-mode.de/was-ist-meditation</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-6914826-5e5a1670.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-6914826-7d76fc1c.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Praxisabende Achtsamkeit</title>
      <link>https://www.being-mode.de/praxisabende-achtsamkeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Offener Übungsabend in Freising
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-2827608-47748fc4.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Praxisabende Achtsamkeit sind ein Angebot, dass für Fortgeschrittene und Anfänger*innen geeignet ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Mittelpunkt stehen praktische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Übungen, mit denen wir Achtsamkeit kultivieren können, wie Körperübungen aus Qi Gong und Yoga, Body Scan, Sitzmeditation, Gehmeditation und mehr. An diesen Abenden kann im gemeinsamen stillen Üben ein Raum für Achtsamkeit entstehen, in dem sich die Welt entschleunigt, wir uns auf den gegenwärtigen Moment fokussieren und wir Körper und Geist erleben, wie sie jetzt gerade sind. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Von Zeit zu Zeit gemeinsam in der Gruppe zu üben, kann dabei unterstützen, den Achtsamkeitsmuskel zu trainieren, neue Impulse und Motivation für das Üben Daheim und für die Achtsamkeit im Alltag zu finden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diejenigen, die bereits Achtsamkeit praktizieren und vielleicht schon einen MBSR-Kurs besucht haben, können das Angebot so als Unterstützung nutzen, um dran bleiben, an der Praxis der Achtsamkeit. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für diejenigen, die achtsamkeitsorientierte Übungen kennenlernen wollen, sind die Abende geeignet, um erste Erfahrungen zu sammeln und eine Entscheidung zu treffen, ob sie Achtsamkeit mehr in ihr Leben integrieren wollen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Praxisabende Achtsamkeit finden ca. 1x monatlich Montag abends statt und sind ein offenes Angebot.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu den Terminen geht es
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/termin"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-2827608-762aa7db.jpeg" length="2449949" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 29 Oct 2022 10:06:41 GMT</pubDate>
      <author>Kristina.Kluge-Raschke@gmx.de</author>
      <guid>https://www.being-mode.de/praxisabende-achtsamkeit</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-2827608.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-2827608-762aa7db.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mission Joy: Zuversicht &amp; Freude in bewegten Zeiten</title>
      <link>https://www.being-mode.de/mission-joy-zuversicht-freude-in-bewegten-zeiten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmtipp: Dalai Lama und Desmond Tuto im Gespräch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/Screenshot+Mission+Joy.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Tief bewegend und lustig. MISSION: JOY gewährt einen noch nie dagewesenen Einblick in die außergewöhnliche Freundschaft zwei der bedeutendsten spirituellen Leitfiguren unserer Zeit: Seine Heiligkeit der Dalai Lama und Erzbischof Desmond Tutu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In ihrer letzten gemeinsamen Mission offenbaren die beiden, die sich selbst als schelmische Brüder bezeichnen, ihre immense Lebenserfahrung und die Weisheit ihrer jeweiligen Weltreligion. Gemeinsam ist beiden die grundlegende Erkenntnis: Es ist die innere Freude, die unserem Leben und Dasein unabhängig von allen Unsicherheiten und Hindernissen im Außen, Liebe und Sinn verleiht. Diese innere Freude ist zugleich die nicht versiegende Quelle für Hoffnung und Frieden in unserer unsicheren Welt. Begleitet werden die spirituellen Weisheiten der beiden durch neurowissenschaftlich fundierte Erkenntnisse, die zusammen zu einer Anleitung für ein glückliches, erfülltes Leben auch in bewegten Zeiten werden."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://mindjazz-pictures.de/filme/mission-joy/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ehr darüber ist nachzulesen bei mindjazz pictures
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Film läuft seit Juli 2022 in etlichen deutschen Kinos und im November erscheint er zum Kaufen. Er ist inspiriert durch das Buch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.penguinrandomhouse.de/Paperback/Das-Buch-der-Freude/Dalai-Lama/Heyne-Spiritualitaet-und-Esoterik/e551854.rhd" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           "Das Buch der Freude"
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , das 2019 auf Deutsch im Heyne Verlag erschienen ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/Screenshot-Mission-Joy.png" length="74466" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 13 Sep 2022 15:15:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.being-mode.de/mission-joy-zuversicht-freude-in-bewegten-zeiten</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/Screenshot+Mission+Joy.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/Screenshot-Mission-Joy.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>MBSR und Qi Gong in Freising</title>
      <link>https://www.being-mode.de/mbsr-und-qi-gong-in-freising</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aktuelle Termine im Herbst 2022
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-1051838.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ab Oktober 2022 finden wieder neue Kurse in Freising statt.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Qi Gong Herbstkurs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , der am Montag, den 17.10.22 startet, beschäftigen wir uns dieses Mal mit dem kleinen Energiekreislauf aus dem Stillen Qi Gong, der eine vertiefte Harmonisierung der Lebensenergie und innere Ruhe fördert. Außerdem unterstützen uns einfache Bewegungsübungen und Selbstmassageübungen dabei, in eine geistige und körperliche Entspannung zu finden. Im letzten Drittel des Abends sitzen wir mit Atmenbetrachtung und Herzensentfaltung in der Tradition der Vipassana Meditation. Die Übungen in Qi Gong und Meditation fördern Balance und Stabilität und  können beim inneren Stressabbau und der Auflösung von Angst unterstützen. Mehr über Qi Gong erfahren Sie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/qigong"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MBSR-Kurs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            beginnt am 21.10.22 und findet an 8 Abenden und einem Kurstag statt. Besondere Bedeutung hat beim MBSR-Kurs die eigene Übungspraxis.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            indfullness
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           B
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ased
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           S
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            tress
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           R
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eduction heißt auf Deutsch "Stressbewältigung durch Achtsamkeit". In Form von formalen Übungen und Beobachtungsaufgaben im Alltag wird Achtsamkeit täglich geübt. An den Kursabenden werden Übungen erlernt, sowie vertieftes Erleben und Reflektieren verschiedener Ebenen von Achtsamkeit ermöglicht. Somit handelt es sich um eine intensive Achtsamkeitsschulung, die zu einer besonderen Zeit werden kann und den Umgang mit Stress, Ängsten und belastenden Lebensumständen verändern und erleichtern kann. Mehr über die Kursinhalte erfahren Sie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/mbsr"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MBSR-Kurstag der Achtsamkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            am 20.11.22 sind auch jene eingeladen, die bereits einem MBSR-Kurs teilgenommen haben.   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu den Terminen geht es
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/termin"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-1051838-f78fdab2.jpeg" length="1938622" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 22 Aug 2022 10:06:59 GMT</pubDate>
      <author>Kristina.Kluge-Raschke@gmx.de</author>
      <guid>https://www.being-mode.de/mbsr-und-qi-gong-in-freising</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-1051838-f78fdab2.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-1051838-f78fdab2.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit den Elementen verbunden</title>
      <link>https://www.being-mode.de/my-postd1241416</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Achtsamkeit im Alltag
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-1234035-4c875264.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Sommer sind die meisten von uns gerne und viel in der Natur: im Garten oder Park, beim Wandern in Bergen und Wäldern, am Wasser an Bächen, Badeseen oder Meeresstränden. Wir können die vielfältige Beschaffenheit der Erde und ihre Pflanzenwelt wahrnehmen, indem wir sie sehen, fühlen und riechen. Wir spüren die wärmende Sonne, das kühlende Nass oder die erfrischenden Regentropfen auf der Haut. Wir schauen zu, wie sich Baume im Wind wiegen und lassen uns vom sanften Rauschen von Wind oder Wasser umfangen. Oft erleben wir Entspannung und Verbundenheit, wenn wir innehalten und unsere Sinne für die Natur und ihre Elemente öffnen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als eine Übung der Achtsamkeit können wir uns in der Natur die Elemente Erde, Wasser, Luft und Feuer bewusst machen. Worin erkennen wir sie in unserer Umgebung. Wie ist ihre Beschaffenheit in diesem Moment?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf uns selbst richten, können wir die selben Elemente im Körper wahrnehmen: das Erdelement zeigt sich im Festen zum Beispiel in Haut und Muskeln, Knochen und Organen, oder auch in Haaren und Nägeln. Das Wasserelement lässt sich in allen Flüssigleiten im Körper erkennen; wenn wir etwa schlucken, das Pochen des Blutes wahrnehmen, Trinken oder auf die Toilette gehen. Das Feuerelement macht sich als Wärme und Kälte im Körper bemerkbar, oder in seiner Kraft der Verwandlung, wenn wir beispielsweise Nahrung verdauen oder uns bewusst werden, wie die Zellen altern und sich erneuern. Mit dem Luftelement haben wir es bei jeder Atembewegung zu tun, mit dem Sauerstoff, der durch Lungen und ins Blut strömt, die Zellen versorgt, umgewandelt wird und als Kohlendioxid wieder ausgeatmet wird. Und Luft haben wir auch im Darm.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Phänomene zu betrachten und uns der Elemente im Körper bewusst zu werden, ist eine Übung der Achtsamkeit, die auch in buddhistischen Texten empfohlen wird und die wir in einer formalen Meditation praktizieren können. Und wir können im Alltag und in der Natur immer wieder innehalten und unsere bewusste Aufmerksamkeit darauf richten. Wir können so unsere Beschaffenheit wahrnehmen, wie wir auch die Beschaffenheit der Natur wahrnehmen können. Und wir können erleben, dass wir nicht verschieden sind von der Natur, die uns umgibt. Wir sind zu tiefst verbunden und Teil der Gesetzmäßigkeiten der Natur von Werden, Verwandeln und Vergehen, mit jedem Atemzug.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das zu erleben ist nochmal etwas anderes, als es zu wissen und kann uns in verschiedene Ebenen tiefen Erkennens führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verbunden wie wir sind, können wir außerdem erleben, dass die Natur zu pflegen und zu schützen auch bedeutet unser Da-Sein und das Leben selbst wertzuschätzen und unsere Lebensgrundlage zu pflegen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-1234035-80c12ed2.jpeg" length="1876337" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 08 Aug 2022 10:24:48 GMT</pubDate>
      <author>Kristina.Kluge-Raschke@gmx.de</author>
      <guid>https://www.being-mode.de/my-postd1241416</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-1234035.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-1234035-80c12ed2.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Qi Gong Sommerkurs in Freising</title>
      <link>https://www.being-mode.de/qi-gong-sommerkurs-in-freising</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Chan Mi Wirbelsäulen-Übungen 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-9486627-3a003852.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 20.06.22 startet wieder ein Kurs "Qi Gong &amp;amp; Meditation" in Freising und findet an 6 Montagen von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr statt.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Im Sommerkurs stehen Wirbelsäulen-Übungen aus dem Chan Mi Qi Gong im Mittelpunkt der Abende. Mit sanften Wellen, Pendeln und Drehbewegungen wird der Qi-Fluss in der Wirbelsäule harmonisiert, Muskeln können sich entspannen und Energie-Blockaden lösen. Meister Li Zhi Chang sagt über Chan Mi Qi Gong: "Die Regulierung des Körpers bedeutet die Regulierung der Wirbelsäule und umgekehrt." Über das weiche achtsame Schwingen der Wirbelsäule führt der Weg über die äußere und innere Bewegung zu tiefer Ruhe, inneren Kraft und Lebensfreude.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Im letzten Drittel des Kursabends wird wieder Meditation in der Vipassana-Tradition angeleitet mit der stillen und achtsamen Betrachtung des Atems und Anleitungen zur Herzensentfaltung.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Alle Übungen des Kurses unterstützen dabei, Achtsamkeit zu kultivieren und als Haltung für den Alltag zu stärken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr zu Qi Gong &amp;amp; und Meditation gibt es
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/qigong"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu lesen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/termin"&gt;&#xD;
      
           Hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geht´s zu den Terminen und zur Anmeldung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-9486627-f2db5748.jpeg" length="2268057" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 02 May 2022 15:28:17 GMT</pubDate>
      <author>Kristina.Kluge-Raschke@gmx.de</author>
      <guid>https://www.being-mode.de/qi-gong-sommerkurs-in-freising</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-9486627-f2db5748.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-9486627-f2db5748.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>A cloud never dies</title>
      <link>https://www.being-mode.de/filmtipp</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filmtipp zu Thich Nhat Hanh 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-994747-64e8a08d.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=DRObW9noiVk" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           "A Cloud Never Dies"
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              ist ein ca. 30 minütiger biographischer Dokumentarfilm über den Zen Meister Thich Nhat Hanh mit Peter Coyote als Sprecher, der auf YouTube seit 2. April 2022 frei verfügbar ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der vietnamesische buddhistische Mönch Thich Nhat Hanh hat in jungen Jahren zwei Entscheidungen getroffen, die seinen Lebensweg prägten und mit denen er viele Menschen inspirierte. Er setzte sich für einen lebendigen Buddhismus ein, der Menschen in ihrem Lebensalltag anspricht und sie dabei unterstützt, jeden Tag Weisheit, Gelassenheit und inneren Frieden in sich zu finden. Außerdem behielt er während den Wirren des Vietnam-Krieges eine neutrale Haltung und setzte er sich mit großem Engagement für den Frieden ein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Daraus entwickelte sich ein sozial engagierter Buddhismus, der sowohl einen Schwerpunkt auf innere Einkehr und Meditation, als auch auf den Einsatz für Menschen in Hilfsprojekten und Friedensaktionen legt. Er setzte sich für interreligiöse Verständigung ein und die Idee einer Menschheitsfamilie, die sich ihrer Verbundenheit miteinander bewusst ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thich Nhat Hanh erkannte in der Haltung der Achtsamkeit einen wichtigen Schlüssel, um in der Weisheit der inneren Stille und im jetzigen Moment zu ruhen und dennoch aktiv und engagiert in der Welt zu sein. Für Menschen aus verschiedenen Ländern und mit unterschiedlichen religiösen Hintergründen schuf er einen verständlichen Zugang zu Meditation und Achtsamkeit. Er gründete mehrere Klöster und Meditationszentren, in denen nach seinem Vorbild praktiziert wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als Autor hat er zahlreiche Bücher veröffentlicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Thich Nhat Hanh starb im Januar 2022 im Alter von 95 Jahren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit dem Film wurde von seinen Schüler*innen ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://plumvillage.org/articles/an-open-letter-calling-for-peace/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           offener Brief zum Krieg in der Ukraine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit einem Aufruf zu Frieden und Waffenruhe veröffentlicht. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zum Film geht´s
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=DRObW9noiV" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-994747-3569cbcb.jpeg" length="2719114" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 11 Apr 2022 10:44:16 GMT</pubDate>
      <author>Kristina.Kluge-Raschke@gmx.de</author>
      <guid>https://www.being-mode.de/filmtipp</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-994747-d6326835.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-994747-3569cbcb.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Achtsamkeit im Alltag</title>
      <link>https://www.being-mode.de/my-post</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frieden schaffen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pigeon-flight-twig-89e7c1ad-44e6abab.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieser Tage beschäftigt er wohl die meisten von uns auf die ein oder andere Weise: der Krieg in der Ukraine. Einer von vielen Kriegen auf der Welt, aber dieser ist uns in Europa so nahe gekommen, erschüttert unser Zutrauen der letzten Jahre auf europäischen Frieden, begegnet uns in hunderten Bildern und Nachrichten, wirkt sich spürbar auf unseren Alltag aus und erreicht uns in der Gestalt der vielen Schutz suchenden Flüchtlinge. Viele Menschen engagieren sich und stellen Zeit, Tatkraft, Geld, Sachspenden und Raum zur Verfügung, um zu helfen. Es ist dabei eine Bewegung aus tätiger Liebe entstanden und zudem eine Bewegung von Menschen, die sich in Friedensgebeten und Friedensmeditationen zusammenschließen und dies auf der ganzen Welt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Thema, das bei Friedensgebeten- und meditationen immer wieder angesprochen wird, ist der Frieden in uns selber. Wenn wir uns über den Frieden in der Welt Gedanken machen, tauchen Fragen auf, die uns ganz unmittelbar selbst betreffen. Wo beginnt Frieden eigentlich? Wie steht es um den Frieden in mir selbst? Wie können wir Frieden schaffen, in unserem Herzen und in unserem Umfeld?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein wiederholter achtsamer Blick auf die eigenen Gefühle, Gedanken und Handlungen kann Aufschluss darüber geben, wo in uns Frieden beginnt und wo dieser kleine Unfrieden anfängt, der dann doch manchmal so groß werden kann. Das erfordert zugegebenermaßen Mut und Ehrlichkeit mit sich selber. Verschiedene Aspekte können wir dabei betrachten, beispielsweise: Wie gehe ich damit um, wenn mir etwas unangenehm ist und ich es wegschieben will? Gibt es etwas, das ich an mir selbst ablehne und bekämpfe? Wie ist es, wenn jemand nicht meine Ansichten und Meinungen teilt oder mir auf den Schlipps tritt? Und wahrscheinlich alle kennen diesen sogenannten "Schachtelteufel" der herausspringt, wenn bei uns bestimmte Knöpfe gedrückt werden. Gibt es Menschen, mit denen ich im Streit bin? Wo beginnt es im Kleinen, dass ich meine Welt einteile in "wir" und "die anderen"?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir entdecken, wo bei uns der Unfrieden beginnt, wie wollen wir damit umgehen? Zur Achtsamkeit gehört es zunächst, dass wir das, was wir in uns finden, anerkennen und es annehmen, wie es ist. Das bedeutet, in Frieden mit sich selbst zu sein. Und dann kommt der nächste Schritt: Sich der Dinge bewusst zu sein, ermöglicht es eine Wahl zu treffen. Wir haben Einfluss darauf, mit was wir uns umgeben und beschäftigen, welche Gedanken wir pflegen, wie wir reagieren und handeln. Der Psychologe und Holocaust-Überlebende Victor Frankl erkannte: "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum. In diesem Raum liegen unsere Freiheit und die Möglichkeit die Antwort zu wählen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                   Das was wir in uns entdecken, kann auch etwas sein, was jede Menge Potential birgt. Thich Nhat Hanh, buddhistischer Mönch und Friedensaktivist schreibt  „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frieden ist genau hier und jetzt gegenwärtig, in uns selbst und in allem, was wir tun und sehen. Jeder Atemzug, jeder Schritt, den wir tun, kann mit Frieden, Freude und Gelassenheit erfüllt sein. Die Frage ist, ob wir damit in Kontakt sind oder nicht. Wir müssen nur wach sein, lebendig im gegenwärtigen Moment.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In vielen Religionen und spirituellen Schulen geht man davon aus, dass das, was wir im Kleinen tun und denken eine Wirkung auf das Große hat. Dies mag vor allem gelten, wenn wir viele sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Also lasst uns Frieden schaffen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünscht für diese Welt."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mahatma Gandhi
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pigeon-flight-twig.jpg" length="187630" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 04 Apr 2022 10:59:34 GMT</pubDate>
      <author>Kristina.Kluge-Raschke@gmx.de</author>
      <guid>https://www.being-mode.de/my-post</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pigeon-flight-twig.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pigeon-flight-twig.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Qi  Gong &amp; Meditation</title>
      <link>https://www.being-mode.de/qi-gong-meditation</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neuer Kurs ab März 2022 in Freising
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/photo-1532798442725-41036acc7489-1920w-a616491b-ff52830b.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ab März 2022 wird das Kursformat Qi Gong &amp;amp; Meditation in Freising angeboten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An diesen Praxisabenden werden Übungen aus der vielfältigen Welt des Qi Gongs gemeinsam erlernt und vertieft. Qi Gong ist eine traditionelle chinesische Methode zur Kultivierung von Körper und Geist. Mithilfe von Konzentration, Atem und Vorstellung, mit Übungen im Stehen, Sitzen und Liegen wird die Lebensenergie harmonisiert. Blockaden können sich lösen und Körper und Geist zur Entspannung finden.     
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeinsame Meditation in der buddhistischen Vipassana-Tradition rundet den Abend ab. In der Stille und Betrachtung des Atems, im Innehalten und der Reduzierung von äußeren Reizen kann der Geist in der Mitte des Seins ankommen. Einführende Worte, sowie Anleitung zu Körperwahrnehmung und Herzensentfaltung unterstützen bei der Meditationspraxis.      
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            An den Kursabenden kultivieren wir eine Haltung der Achtsamkeit, die uns auch im Alltag begleiten kann. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einfach da sein im Hier und Jetzt will geübt sein. In Ruhe und Bewegung, mit Körper, Geist und Herz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neugierig geworden? Um mehr zu lesen, geht es
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/experiences"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lang.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Zu den Terminen geht es
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/FEES"&gt;&#xD;
      
           hier.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/photo-1532798442725-41036acc7489-1920w-a616491b.jpg" length="777291" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 16 Feb 2022 16:39:34 GMT</pubDate>
      <author>Kristina.Kluge-Raschke@gmx.de</author>
      <guid>https://www.being-mode.de/qi-gong-meditation</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/photo-1532798442725-41036acc7489-1920w-a616491b.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/photo-1532798442725-41036acc7489-1920w-a616491b.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Selbstmitgefühl</title>
      <link>https://www.being-mode.de/selbstmitgefuehl</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freundlich mit sich selbst sein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-8530964-67677cb9-e96b9cca.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne jeden Zweifel erleben wir alle Momente, in denen es nicht so gut läuft, sich ein unangenehmes leise quälendes Gefühl von Unbehagen, Peinlichkeit oder Selbstzweifel einstellt oder sich große Gefühlswellen angesichts von schwierigen Situationen aufbauen. Mit unserem gewohnten Konzept des Selbstwertes ist es oft so, dass wir zwischen Selbstüberschätzung und Selbstkritik schwanken. Wir vergleichen uns mit anderen und es ist schmerzhaft damit umzugehen, wenn wir merken, dass wir nicht unseren Vorstellungen entsprechen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achtsam mit Schwierigem zu sein bedeutet, wahrzunehmen, was sich in uns abspielt und auch die Tendenzen dem Unangenehmen auszuweichen zu erkennen. Beim Ausweichen haben wir viele Tricks, vielleicht sich möglichst beschäftigt zu halten, sich berieseln zu lassen oder etwas zu suchen, was uns kurzfristig befriedigt. Manchmal kreisen die Gedanken um Selbstmitleid oder der Suche nach der Schuld bei anderen. Und oft sind wir auch hart zu uns selbst. 
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine andere Art mit Schwierigem umzugehen, ist es, sich sich selbst mitfühlend zuzuwenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Selbstmitgefühl meint die Fähigkeit und innere Bereitschaft, sich selbst auch in schwierigen Situationen mit einer freundlichen, wohlwollenden, annehmenden und liebevollen Haltung zu begegnen."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (A.Knuf)  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kristin Neff schlägt drei Schritte vor, um Selbstmitgefühl zu kultivieren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Achtsamkeit und Akzeptanz: Auch bei unangenehmen Empfindungen und schmerzlichen Erfahrungen sich der Körperempfindungen, Gefühle und gedanklichen Reaktionen gewahr sein. Das aktuelle Leid und die Belastung, die wir erfahren, anerkennen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Menschliche Erfahrung: Sich bewusst machen, dass wir als Menschen schwierige und leidvolle Erfahrungen machen. Leid gehört zum Leben dazu und das verbindet uns Menschen miteinander.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Selbstfreundlichkeit: Sich mit Freundlichkeit und Verständnis begegnen und sich nicht für das Erleben verurteilen oder beschuldigen und somit die Misere verstärken. Man kann sich fragen, was wäre jetzt weise und mitfühlend? Sich selbst die beste Freundin oder bester Freund sein. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn wir auf diese Art mit uns selbst achtsam und mitfühlend umgehen, kann sich Druck lösen, wir können Gefühle integrieren und gleichzeitig einen Schritt zurücktreten.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Erläuterungen, Erkenntnisse aus Psychologie und Forschung sowie etliche Übungen zum Thema Selbstmitgefühl finden sich zum Beispiel in den Büchern von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.penguinrandomhouse.de/Buch/Selbstmitgefuehl/Kristin-Neff/Kailash/e406238.rhd" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kristin Neff
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.penguinrandomhouse.de/Paperback/Sei-nicht-so-hart-zu-dir-selbst/Andreas-Knuf/Koesel/e488325.rhd" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Andreas Knu
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            f.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-8530964-34f40f5c.jpeg" length="2815276" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 13 Feb 2022 11:20:59 GMT</pubDate>
      <author>Kristina.Kluge-Raschke@gmx.de</author>
      <guid>https://www.being-mode.de/selbstmitgefuehl</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-8530964-532de447.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-8530964-34f40f5c.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Achtsamkeit im Alltag</title>
      <link>https://www.being-mode.de/achtsamkeit-im-alltag</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wo bin ich?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-10390782-05dd294e-3053910d.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Man sagt: "in Gedanken wo anders sein"... Interessant, wieso
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wo
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ? An welchem Ort bin ich mit meinen Gedanken? Auf jeden Fall ganz oft nicht da, wo der Körper ist. Das heißt zum Beispiel, ich fahre mit der U-Bahn oder mit dem Auto und meine Gedanken sind in der Arbeit, ich sitze am Schreibtisch und überlege, was ich später im Supermarkt einkaufe, ich gehe spazieren und die Gedanken kreisen um ein Gespräch vorhin daheim...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo bin ich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Frage kann wie eine Achtsamkeitsglocke sein. Ah, ich bin in der U-Bahn und die Bank auf der ich sitze fühlt sich rutschig an. Ah, ich sitze am Schreibtisch, knabbere am Stift und die Gedanken wollen gerade hierhin und dorthin hüpfen. Ah, ich bin im Wald und hier spüre ich den weichen Boden und rieche den moosigen Waldgeruch.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ankommen im Hier und Jetzt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das kann auch im Home Office hilfreich sein: Ah, jetzt sitze ich an meinem Arbeitsplatz und arbeite. Und jetzt räume ich die Sachen zusammen, gehe in die Küche und der Feierabend beginnt: Jetzt hat der Ort seinen Zweck geändert und die Wohnung ist nun ein Erholungsraum und die Arbeitssachen sind in der Tasche.   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thich Nhat Hanh erzählt in seinem Buch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.kamphausen.media/das-wunder-der-achtsamkeit/t-9783899012385" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           "Das Wunder der Achtsamkeit"
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wie es für ihn zur Übung wurde, sich bewusst zu machen: "Ich bin auf dem Weg ins Dorf" und sich auf dem ganzen Weg darüber bewusst zu bleiben, wo er ist und was er tut.      
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Also, eine Möglichkeit Achtsamkeit zu praktizieren ist es, sich öfter mal zu fragen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo bin ich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und bewusst den Ort wahrzunehmen, an dem man ist. Man kann sich gewahr zu werden, was man tut und welche Körperempfindungen und Sinneseindrücke gerade wahrnehmbar sind.   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-10390782-fa515f49.jpeg" length="2574427" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 15 Jan 2022 15:47:17 GMT</pubDate>
      <author>Kristina.Kluge-Raschke@gmx.de</author>
      <guid>https://www.being-mode.de/achtsamkeit-im-alltag</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-10390782.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-10390782-fa515f49.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Buchtipp</title>
      <link>https://www.being-mode.de/buchtipp</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Taschenguide zur Achtsamkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/achtsam+leben+Blog+bild-519683f1.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heike Mayer stellt in diesem Taschenguide wesentliche Aspekte von Achtsamkeit vor. Was bedeutet Achtsamkeit eigentlich? Was hindert uns daran achtsam zu sein? Sie lädt uns dazu ein, Achtsamkeit zu üben und sie im Alltag zu leben - ganz bewusst ein Leben im Hier und Jetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Büchlein bietet Übungen und geht auf Fragen des praktischen Lebens ein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heike Meyer ist selbst MBSR-Lehrerin nach Jon Kabat-Zinn und gib mit diesem Taschenguide einen praktischen, einfühlsamen und humorvollen Einstieg in das Thema. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erschienen ist das Buch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.scorpio-verlag.de/Buecher/170/AchtsamlebenAchtsamleben.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           "Achtsam leben. Das kleine 1x1 für ein Leben im Hier und Jetzt"
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Scorpio Verlag. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/Heike-Mayer-achtsam-leben-f2883f6e.jpeg" length="259992" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 08 Nov 2021 15:29:42 GMT</pubDate>
      <author>Kristina.Kluge-Raschke@gmx.de</author>
      <guid>https://www.being-mode.de/buchtipp</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Being-Mode | Teil III</title>
      <link>https://www.being-mode.de/being-mode-teil-iii</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tun und Seins-Modus im Alltag
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/md/unsplash/dms3rep/multi/photo-1604752466548-d452d280fd7a.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir haben also entdeckt, dass es zwei Hauptmodi des Geistes gibt, in denen wir unterwegs sind: den Tun-Modus und den Seins-Modus. Nun ist es nicht so, dass wir im Seins-Modus nichts machen können und nur Löcher in die Luft gucken. Man kann sogar davon ausgehen, dass man vieles, was man tut, in beiden Modis tun kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nehmen wir zum Beispiel das Kochen. Wir können während dem Kochen ein Ziel vor Augen haben, etwa möglichst schnell fertig zu werden oder bestimmte Wünsche und Erwartungen zu erfüllen. Im Tun-Modus planen wir, setzen möglichst effektiv um und vergleichen Ist und Soll, aber der Geist macht noch mehr und checkt die Lage drum herum: wir denken vielleicht an frühere Erlebnisse bei der Zubereitung dieses Gerichts und spielen gedanklich Reaktionen der anderen durch, wenn sie das Ergebnis probieren werden. Der Geist reagiert auf alle möglichen Impulse und bildet Gedankenketten und Geschichten. Wenn der Geist weniger Priorität auf das Kochen setzt, ist es im Tun-Modus auch möglich, dass wir halb im Autopilot kochen und in Gedanken wo anders sind, vielleicht bei den Erlebnissen des Tages und dem, was noch ansteht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kochen wir im Seins-Modus, tauchen wir ein in die Welt der Gegenwart, die besteht vielleicht aus Gerüchen und Geschmäckern, aus Berührung und Bewegung. Wir nehmen die Temperatur der  Kartoffeln und des Wassers wahr, die Empfindungen im Körper beim Schälen und Schneiden und vielleicht Gefühle, die auftauchen und mit dem Erleben verbunden sind. Was wir wahrnehmen, ist ein Fluss von sich wandelnden Eindrücken, die im gegenwärtigen Moment stattfinden. Wir haben Zugang zu unserer Intuition und Kreativität. Das Kochen wird zum Erlebnis an sich. Die Zeitrechnung ist JETZT. Es gibt die Möglichkeit, dass Gefühle von Freiheit, Frische und Gelassenheit entstehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Sie mögen, experimentieren Sie mit den Möglichkeiten des Seins-Modus im Alltag.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/unsplash/dms3rep/multi/photo-1604752466548-d452d280fd7a.jpg" length="185111" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 25 Sep 2021 15:44:59 GMT</pubDate>
      <author>Kristina.Kluge-Raschke@gmx.de</author>
      <guid>https://www.being-mode.de/being-mode-teil-iii</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/unsplash/dms3rep/multi/photo-1604752466548-d452d280fd7a.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Being-Mode Teil II</title>
      <link>https://www.being-mode.de/kopie-being-mode-teil-ii</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Seins-Modus ankommen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-1358534.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir sind also meistens im Tun-Modus unterwegs, der es uns ermöglicht, zielgerichtet und effektiv zu sein. Wenn die Dinge aber nicht so funktionieren, wie sie sollen, drohen wir uns zwischen Bewertungen und dem Druck es besser zu machen zu verirren und das Stressniveau steigt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schauen wir uns den Seins-Modus an. Der Fokus in diesem Geistesmodus liegt darauf, den gegenwärtigen Moment wahrzunehmen, zu akzeptieren und zuzulassen, ohne den Druck ein Ziel zu erreichen, oder etwas zu verändern. Im Seins-Modus können wir den Augenblick in seiner vollen Tiefe, Breite und Fülle wahrnehmen. Gedanken und Gefühle werden als sich verändernde und fließende Erfahrung von Moment zu Moment wahrgenommen. Gewohnte Handlungsmuster, die oft schnell anspringen, um Unangenehmes zu vermeiden und Angenehmes zu suchen, entspannen sich und es entsteht eine größere Toleranz und Gelassenheit gegenüber verschiedenen emotionalen und körperlichen Zuständen. Die ganze multidimensionale Komplexität der Gegenwart kann erfahren werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In diesen Modus schalten wir in unserem Leben manchmal von selber, wenn wir entspannt sind, uns mit Dingen beschäftigen, die unser Handeln nicht unmittelbar erfordern und wir uns frei fühlen. Für viele Menschen ist dieser Modus assoziiert mit Zeit in der Natur oder künstlerischer Beschäftigung. Manchmal fallen uns in diesen Momenten Lösungen für Probleme ein, an die wir vorher gar nicht gedacht hatten oder Situationen erscheinen plötzlich nicht mehr so zwingend und eng. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es handelt sich also um zwei grundlegend unterschiedliche Geistesmodi mit wichtigen Funktionen. Im Alltag sind diese oft verbunden mit bestimmten Aktivitäten oder Situationen. Man kann aber viele Dinge entweder in dem einen oder in dem anderen Modus tun. Ein erster Schritt ist, zu bemerken in welchem Modus man gerade unterwegs ist und diesen auch einmal bewusst zu wechseln. So kann man zum Beispiel bewusst den Seins-Modus pflegen, wenn man wahrnimmt, dass es eine Dominanz des Tun-Modus gibt, die nicht hilfreich ist.   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Demnächst mehr davon, was man alles im doing-mode oder im being-mode machen kann...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Thema doing und being-mode siehe auch Mindfulness Based Cognitive Therapy for Depression, von Zindel V. Segal, Ph.D., C.Psych.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-1358534.jpeg" length="142964" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 09 Sep 2021 15:43:39 GMT</pubDate>
      <author>Kristina.Kluge-Raschke@gmx.de</author>
      <guid>https://www.being-mode.de/kopie-being-mode-teil-ii</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Being-Mode  | Teil I</title>
      <link>https://www.being-mode.de/being-mode-teil-1</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Tun-Modus - Ready to Take Off
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-3850910-276788c2.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die meiste Zeit des Tages verbringen wir im Modus des Tuns, wir planen und erledigen Dinge, sortieren und bewerten, verfolgen Ziele und versuchen uns und was wir tun zu verbessern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein anderer Modus, der uns zur Verfügung steht, ist der Modus des Seins. Den schalten wir ein, wenn wir zum Beispiel vor die Türe treten und einen Moment den Geruch des Regens wahrnehmen, innehalten, nichts Tun, einfach Sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Hirnforschung weiß inzwischen, dass bei verschiedenen Aktivitäten im Laufe eines Tages unterschiedliche Bereiche im Gehirn mit unterschiedlichen Vernetzungen aktiv sind - also ein bestimmter Geistesmodus, mit bestimmten Eigenschaften und Funktionen. Dabei können wir immer nur in einem Modus sein und sind in unserer Wahrnehmung von seinen Gegebenheiten beeinflusst. Mit Achtsamkeit können wir lernen, zu unterscheiden, in welchem Modus wir gerade unterwegs sind und zwei Hauptmodi erkennen: den des Tuns und den des Seins. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Tun-Modus hat die Funktion Dinge zu erledigen und Ziele zu erreichen. Dabei befinden wir uns in einem permanenten Abgleich, zwischen dem was ist und dem was sein soll. Der Verstand definiert Standards und Vorstellungen, was gewünscht erforderlich, erwartet oder befürchtet wird. In diesem Modus werden Informationen bewertet und Diskrepanzen zwischen Ist und Soll aufgedeckt. Im besten Fall können wir so sehr effektiv und zielorientiert arbeiten und unseren Alltag bewältigen. Wenn wir umsetzbare Lösungen finden, in die Aktion gehen und Diskrepanzen reduzieren, kann das für uns und andere ein Gewinn sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was aber wenn uns keine effektiven Lösungen einfallen, wenn die Dinge komplex und schwer überschaubar sind, Unvorhergesehenes passiert und wir merken, dass vieles nicht kontrollierbar ist? Was wenn wir uns in einer Selbstverbesserungespirale wiederfinden, in der wir uns erschöpfen, und die Bewertung und Kritik an uns selbst uns niederdrückt? Dann kann es sein, dass dieser Tun-Modus sozusagen entgleist, zu einem driven-doing-mode führt, uns blockiert und nicht mehr hilfreich ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nächstes Mal schauen wir uns den Seins-Modus genauer an...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Thema doing und being-mode siehe auch Mindfulness Based Cognitive Therapy for Depression, von Zindel V. Segal, Ph.D., C.Psych.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3c57e71e/dms3rep/multi/pexels-photo-3850910-faff2454-390ff51f.jpeg" length="1855984" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 30 Aug 2021 12:24:54 GMT</pubDate>
      <author>Kristina.Kluge-Raschke@gmx.de</author>
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      </media:content>
    </item>
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